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Freitag, 29. April 2016

Tell me, do you bleed?

Hier kommt die noch fehlende Batman v Superman Bewertung ohne Spoiler nach meinen bekannten Kriterien.

Sehvergnügen: ****
Spannungsfaktor: ***
Geschichte: ***1/2 (weil es so gut anfing)
Charaktere: ****
insgesamt: ***** **1/2

Ich habe nochmal ein paar Bewertungen und Reaktionen zu diesem Film gelesen und ehrlichgesagt fand ich ihn gar nicht so schlecht wie die meisten anderen. Er hat halt bloß Potential verspielt, aber das passiert so vielen anderen Filmen auch...

Dienstag, 26. April 2016

FRANCIS

Ich habe gerade festgestellt, dass ich die Kurzbewertung nach Kriterien für Deadpool vergessen habe. Also hier kommt sie nun sehr verspätet.

Sehvergnügen: *****
Spannungsfaktor: ***1/2
Geschichte: ****
Charaktere: ****1/2
insgesamt: ***** ***(1/2)

Sonntag, 24. April 2016

My name is Finn!

Ich konnte einfach nicht an dieser Finn Figur vorbeilaufen und nun steht sie in meinem Regal. Ich hab sie von Thalia und es gab leider keine Rey Figur, sonst hätte ich mir die mit Sicherheit auch noch gekauft. Die Figur gesellt sich jetzt zu meinem Finn T-Shirt.

This is your Doomsday

Ich habe es tatsächlich noch geschafft Batman vs Superman zu sehen. Ich dachte ja, den würde ich verpassen, aber da er glücklicherweise jetzt noch läuft (genauso wie Deadpool, der schon über zwei Monate im Kino ist), hatte ich dazu doch noch ne Chance.

Ihr habt daher die seltene Gelegenheit, ein differenziertes Review zu lesen, komplett mit Pro und Contra und Bewertung. Danach falle ich bei Civil War vermutlich wieder zurück in enthusiastische Lobeshymnen. 

Dann mal los (beinhaltet SPOILER):

Zunächst einmal kann ich zwar einiges der schlechten Kritiken verstehen, stimme aber zum einen nicht allem zu und bin zum anderen der Meinung, dass es dem Sehvergnügen nicht so stark abträglich ist, denn alles in allem war der Film auf jeden Fall sehenswert und hat mir gut gefallen. 

Zur Geschichte: Der Film fängt echt stark an. Wir sehen die grauenvolle Zerstörung Metropolis' durch den Kampf zwischen Superman und Zod aus Bruce' Augen, der versucht seine Leute irgendwie zu retten, was ihm aufgrund der übermächtigen Aliens nicht gelingt. Schon in Men of Steel war die Zerstörung schlimm anzusehen, aber sie aus der Perspektive eines direkt davon betroffenen 'Zivilisten' zu sehen, hat das Leiden der Leute noch einmal in den Vordergrund gerückt. Außerdem liefert es eine gute Begründung warum die Bevölkerung im Allgemeinen und Bruce im Besonderen Superman kritisch gegenübersteht. Dieser Anfang wird zunächst konsequent weiter geführt, indem die Heldenbilder von Superman und Batman dekonstruiert werden. Batman als gesetzesloser Schläger und Superman als gefühlskalter Gott. Beides enthält mehr als einen Funken Wahrheit. Denn wenn Superman ohne Rücksicht auf Verluste und Konsequenzen seine Kräfte benutzt, um seine Freundin zu retten, und Batman Leute foltert und ihnen sein Zeichen einbrennt, ist das schon nicht mehr wirklich heldenhaft. Sowohl Bruce als auch Clark sind auf der Suche nach Wegen den jeweils anderen in seine Schranken zu weisen. Das alles wird befeuert von Lex Luthor (zu dem ich später noch komme). Auch die Bildsprache dazu ist gut gemacht. Superman als Gott schwebend über auf Hilfe wartende Leute oder in der Mitte einer Dias de los muertos Menschenmenge, die nach ihm greift, sind kraftvolle Bilder. Dass die amerikanische Bevölkerung ihm gegenüber misstrauisch ist und mit "Superman is an illegal Alien"-Schildern vor dem Kapitol protestiert, funktioniert als pointierter gesellschaftlicher Kommentar. Batmans Isolation, die nur von Alfred unterbrochen wird, fördert seine zunehmend uneingeschränkte Obsession.
All das sind wundervolle Ansätze und der Film hatte daher durchaus das Potenzial brillant zu werden. Leider machen sich die Macher den titelgebenden Kampf, sowohl dessen Beginn als auch dessen Ende, viel zu leicht. Ich hätte es um Längen besser gefunden, wenn die Animosität zwischen den beiden sich von ganz alleine (vielleicht mit etwas Nachhilfe) gesteigert hätte und schließlich eskaliert wäre. Stattdessen kämpfen sie überhaupt nur, weil Lex Luthor sie dazu zwingt. Und enden tut der Kampf auch nur nicht damit, dass Batman Superman umbringt, weil ihre Mütter zufällig den gleichen Namen haben und Clark im Sterben aus irgendeinem unerfindlichen Grund seine Mutter beim Vornamen nennt. Wow. What a Cop out. Dann kommt noch die Sache mit Doomsday, die irgendwie nirgendwo hinführt und am Ende stirbt Clark, obwohl das auch nur diejenigen von uns unter zehn wirklich glauben.
Das Einführen der anderen Justice League Mitglieder war, wenn auch etwas plump, sehr cool und macht Lust auf mehr. Genauso wie auch jede Sekunde von Wonder Woman die Vorfreude auf ihren eigenen Film schürt (auch wenn ich immer noch der Meinung bin, sie hätte mehr Rüstung verdient). 

Die Charaktere: Henry Cavill spielt Superman als gespalten zwischen dem, was er als seine Pflicht sieht, und dem, was er wirklich möchte. Clark gerät erneut in eine Krise, weil ihm bewusst wird, dass er noch soviel Gutes tun kann, er wird dennoch immer für einige eine potentielle Bedrohung bleiben. Er ist zum einen gebrochen und unsicher, zum anderen aber auch fest entschlossen, was zu der Entwicklung des Konfliktes beiträgt.
Positiv überrascht hat mich definitiv Ben Affleck. Seine Darstellung von Batman ist so konsequent und durchdringend, wie ich sie noch nicht gesehen habe (sorry Christian Bale, ich mag deinen Batman, aber Ben Afflecks Version spricht mich mehr an). Denn wenn man mal wirklich darüber nachdenkt, zeigt ein Mensch, der sich jede Nacht wie eine Fledermaus verkleidet und Verbrecher verprügelt, obwohl er fest davon überzeugt ist, dass er damit gar nichts ändert, alles andere als gesundes Verhalten. Besonders die Tatsache, dass Bruce der Meinung ist, dass seine nächtlichen Exkursionen nichts verbessern, suggeriert, dass der einzige Grund für ein Verhalten ein unbändiger Rachedurst ist, der sich undiferenziert gegen Kriminelle im Allgemeinen richtet. Dieser Batman wird noch stärker als zuvor getrieben von Wut und Gewalt und obsessiven Verhaltensmustern. Das macht ihn - zumindest für mich - interessanter und ich freue mich auf den Batfleck Film. 
Ich beginne meine Diskussion über Lex Luthor damit, dass ich keine wirkliche Ahnung von Comic Lex Luthor habe. Ich hatte aber immer den Eindruck, dass er eher rational agiert. Versteht mich nicht falsch, Jesse Eisenberg macht seine Sache wirklich gut. Es war eben nur anders, als ich erwartet hatte (12 jährige Kinder neben mir waren übrigens fest davon überzeugt, dass Lex Luthor eigentlich der Joker ist). Außerdem sind mir seine Motivationen so gar nicht klar geworden. Zettelt er jetzt den Kampf von Batman und Superman an und kreiert Doomsday, damit Superman stirbt, weil ihn damals niemand vor seinem Vater gerettet hat?? Oder weil er einfach Spaß an Zerstörung hat? Was will er eigentlich? Falls ich da etwas übersehen habe oder irgendwer von euch eine Idee hat, warum Lex Luthor jetzt das tut, was er tut, gebt mir bitte Bescheid.  Gefallen hat mir aber die Dartstellung von ihm als junges, hippes Technik-Genie und Lexcorp im Stile moderner Internet-Unternehmen.
Von Wonder Woman haben wir in diesem Film noch nicht so viel gesehen, aber sie hat viel Potential. Ihre gemischten Gefühle der Menschheit gegenüber und ihre schwierige Beziehung mit derselbigen bieten wundervolles Material. Dass sie als Kämpferin so kompetent ist wie Batman und Superman zusammen, hat natürlich auch nicht geschadet. 
Lois Lane hat durchaus eine wichtige Rolle in diesem Film. Sie ist es, die eigentlich die sinistren Machenschaften von Lex Luthor aufdeckt, während Bruce und Clark damit beschäftigt sind, sich gegenseitig fertig zu machen. Sie ist es, die Superman im Endeffekt rettet. Schade ist nur, dass sie andauernd von Superman gerettet werden musste. Das war nicht wirklich nötig, fand ich. Einmal okay, aber nicht alle 10 Minuten. 

Das war's erstmal. Falls mir noch etwas einfällt, füge ich das noch hinzu.

Satori is excited for next week

Montag, 18. April 2016

You were born for this

aka I started watching the Shadowhunters show and it's not half bad

Als ich gehört habe, dass es eine Shadowhunters Serie geben wird, dachte ich mir, dass ich die erstmal nicht würde sehen können. Letztens habe ich sie aber auf Netflix entdeckt und bin gerade dabei sie zu gucken. Und ich muss schon sagen, dass ich sie mir echt schlechter vorgestellt habe. Gut, sie ist etwas preissparend produziert und jetzt auch nicht wirklich qualitativ hochwertig, aber das passt auch zu dem Buch und der Geschichte und sie macht trotzdem Spaß.

Ich liste mal ein paar Sachen auf, die mir gefallen.
1. Der Cast. Nach anfänglicher Skepsis finde ich, dass der Serien Cast sehr gut passt und ihren Rollen mehr als gerecht wird. Besonders in ihren Beziehungen zueinander und Interaktionen miteinander. Und mittlerweile kann ich mir fast niemanden anderen mehr vorstellen.
2. Izzy finde ich super. Sie ist richtig witzig wie sie mit den Leuten ihrer Umgebung umgeht und mit ihren weniger subtilen Anspielungen. Außerdem ist sie badass, auch wenn ich finde, dass sie vielleicht ein bisschen mehr Kleidung verdient hätte (die sie später auch bekommt).
3. Außerdem mag ich, dass sie Clary sofort als Schwester adoptiert und sie in die Familie aufnimmt. Supportive Lady Friendships for the win.
4. Dass Luke bei der Polizei arbeitet finde ich eine sinnvolle Änderung, weil es sehr zu seiner Rolle als Beschützer passt.
5. Valentine hat sein Lager in Chernobyl aufgeschlagen. Ich weiß nicht, warum ich das so witzig finde. Aber was spricht dagegen ihm einfach weiße Haare zu geben wie im Buch?
6. Ahh, innerhalb der ersten paar Folgen waren schon einige Magnus/Alec Szenen, die auf mehr hoffen lassen. Magnus ist wie immer super und sorgt dafür, dass ich mir wünsche, er würde mehr vorkommen, als er es eh schon tut.
7. Dazu: die Serie nutzt jede Gelegenheit, um Magnus vorkommen zu lassen, zeigt uns wie sich seine und Alecs Beziehung entwickelt und hat sogar eine Folge mit dem Titel "Malec" (aka Magnus und Alecs shipping Name). Vielen Dank Serie, du hast genau erraten, was ich eigentlich sehen möchte.
8. Wir sehen nicht die Verwandlungen und die Dämonen bestehen auch hauptsächlich aus shaky cam, denn CGI ist teuer, aber das ist auch nicht wirklich schlimm.
9. Ich find irgendwie schön, wie sie die Seelies darstellen.
10. Clary ist so wundervoll. Völlig unvoreingenommen von den Vorurteilen und Regeln dieser Welt, schafft sie es schließlich, dass frühere Feinde wenigstens auf ein Ziel hin zusammenarbeiten. Außerdem geht sie mit der fürchterlichen Situation, in die sie rein geschmissen wird, wunderbar um und ist trotzdem verletzlich.
11. Ich bin nie so ein großer Fan von Jace gewesen. Aber die Serie macht, dass zwischendurch mein Herz für ihn bricht (ganz besonders nach dem Kampf von Alec und ihm, wie er da geschaut hat, als wüsste er nicht mehr, was er tun soll). Er ist nämlich eigentlich aufgrund seiner mehr als grauenvollen Kindheit total verloren und tief verunsichert.
12. Die Serie basiert auf den Charakteren und den Ereignissen des Buchs, nichts weiter. Auch wenn ich mir sicher bin, dass sich die Serie wenigstens grob an den Buch canon halten wird (aka die großen Events werden schon passieren, wenn auch vielleicht nicht in der richtigen Reihenfolge), so haben sie doch schon ein paar mal die Zeitlinie durcheinander gebracht, Sachen verändert und hinzugefügt. Das alles finde ich aber nicht wirklich schlimm, da sie trotzdem Sinn ergibt. 
13. Ich finde gut, dass die Serie etwas geschafft hat, was dem fandom oft nicht gelingt, sie haben Lydia nicht als fies dargestellt. Lydia hat nachvollziehbare Gründe und einen sinnigen Charakter bekommen und in nur ein paar Folgen eine Entwicklung durchgemacht. 
14. Platonic Relationships for the win. Noch ein Pluspunkt ist, dass die Serie nicht allein auf die aufkeimenden Liebesbeziehungen fokussiert. Clarys Hauptanliegen ist es, ihre Mutter wieder zu sehen, wir sind Teil der Konflikte der Lightwoods mit ihren Eltern und der gegenseitigen Unterstützung der Geschwister. Jace und Alecs Parabatai Verbindung bekommt genauso viel Zeit wie Clary und Simons Freundschaft oder Clarys Beziehung zu ihrem Ersatz-Vater Luke. 

Hoffentlich werden die nicht so guten Bewertungen Netflix nicht davon abhalten eine zweite Staffel zu drehen.

Satori is way too involved in fictional stories

Montag, 4. April 2016

Science and Egalitarianism

This is the English version of "A Scale of Inclusivity review of Eureka" for HerStoryArc (https://herstoryarc.com/her-story-arc-scale-of-inclusivity/).

1) Not offensive to women: 1/1
Eureka is in my opinion not offensive at all. Yes, one or two times there's a female character in her underwear, but it's definitely counterbalanced by the (partial) nudity of male characters and in both cases it is not sexualised, but furthers the situation's hilarity.
There is an episode in which pheromones make women be attracted to the main character, but he never makes a move to abuse this at all, is very concerned and anyway the whole disaster ends in him having to run away, because they'd kill him otherwise. It's funny as shit.

2) Features a female protagonist and/or supporting character: 2/2
Even if Jack is a white male protagonist, the show features women (and WOC) who are arguably protagonists in their own rights. Jo for example or Alison or Zoe. Additionally there are a lot of female supporting characters (or main characters of later seasons) and half of the background or one off characters - even the antagonists - are female (and mostly very capable scientists btw).

3) Passes the Bechdel Test: 3/3
Definitely does. There are many women and even if they sometimes talk about men they more often discuss the scientific problem of the week (because they are instrumental in solving it!), their fears and hopes, their plans for the future and how they can prevent Eureka from total obliteration this time.

4) Artistic and/or entertaining: 4/4
This show gets 4 points for two reasons. One: I've rarely seen a show of which I enjoy all five seasons in the same way and of which I like almost all episodes. Usually a show's quality declines more or less drastically after the first two seasons or it has a few brilliant episodes embedded in a mass of fillers. Two: the idea that all the problems are caused by and later solved through (extremely fictionalized) science is fantastic and very well realized. The characters are mostly brilliant scientists and they're all ambitious, slightly eccentric and cause world threatening catastrophes that can only be averted with even more science - and Jack and Jo's everyday logic. Furthermore the show is wonderfully creative, funny and geeky.

5) Above and beyond general media: 4/5
As I've said before Eureka's female characters are great. Nobody questions their suitability as a scientist, police officer, or manager (jobs that oftentimes go to men, but are naturally in women's hands here). They are complex and despite romantic relationships independent and focussed and above all completely different from each other. Additionally Eureka features quite some POCs as main and supporting characters. Women and POC both are as important as their white male counterparts.
I didn't give it 5/5 in this category, because of the prevalent "single women wants a good man" trope that is responsible for nearly every woman ending up in a (heterosexual) relationship (even though the relationships themselves are very sweet and wonderful and developed naturally) and because of the unnecessary jealousy story-line in season 5 that doesn't do justice to Alison's character.

Therefore Eureka gets a 14/15 rating. 

Sonntag, 3. April 2016

American Gods Casting Update because I'm excited

Ist es zu früh, schon wieder von American Gods zu berichten? Vielleicht. Interessiert mich das? Kein bisschen. Ich freue mich so sehr auf die Serie, dass ich nun, da schon ein paar mehr Rollen feststehen ein Casting Update gebe:

Shadow Moon: Ricky Whittle (bekannt aus The 100) - einfach wundervoll
Mr. Wednesday: Ian McShane
Laura Moon: Emily Browning - passt mit ihren großen Augen toll in die Atmosphäre
Mad Sweeney: Sean Harris - wenn das nicht mal perfekt ist
Bilquis: Yetide Badaki
Technical Boy: Bruce Langley

Soweit so gut. Hoffentlich wird der Rest des Casts genauso super.

Satori just fangirled with someone about this show

Help! I'm a hipster!


Der Titel sagt es aus. Ich bin ein Hipster (oder zumindest zu 50%). Ich mag Hipster Zeug, Indie ist eins meiner Lieblingsmusikgenres, Hipster Kleidungsstile finde ich wundervoll und mit Ästhetik kann man mich immer kriegen. Ich mag das alles nicht, weil ich mich unbedingt vom Mainstream absetzen will, keinesfalls, denn ich mag auch viel Mainstream Zeug (Filme zum Beispiel). Ich mag Hipster Sachen, weil ich sie schlicht und einfach mag. Auch fühle ich mich nicht irgendwie besser deswegen. Es ist einfach so, dass mir diese Dinge gefallen. The end. Wenn andere Leute sie nicht mögen und einen ganz anderen Stil haben, ist das genauso gut. Auch die komplett typischen Hipster, die Apple benutzen und instagram Fotos von ihrem Starbucks machen, tun damit eigentlich keinem weh und es ist mehr als unnötig sich über sie aufzuregen. Just let other people live their lives!

Satori is feeling good today

Wie ich darauf kam einen Blog zu starten

Ich habe ein tolles Buch, das da heißt "101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist" Ding Nummer 36 fällt unter die Kategorie Hobbys und heißt "Starte einen Blog". Und genau das tue ich jetzt gerade.
Viele Grüße
Satori