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Montag, 4. April 2016

Science and Egalitarianism

This is the English version of "A Scale of Inclusivity review of Eureka" for HerStoryArc (https://herstoryarc.com/her-story-arc-scale-of-inclusivity/).

1) Not offensive to women: 1/1
Eureka is in my opinion not offensive at all. Yes, one or two times there's a female character in her underwear, but it's definitely counterbalanced by the (partial) nudity of male characters and in both cases it is not sexualised, but furthers the situation's hilarity.
There is an episode in which pheromones make women be attracted to the main character, but he never makes a move to abuse this at all, is very concerned and anyway the whole disaster ends in him having to run away, because they'd kill him otherwise. It's funny as shit.

2) Features a female protagonist and/or supporting character: 2/2
Even if Jack is a white male protagonist, the show features women (and WOC) who are arguably protagonists in their own rights. Jo for example or Alison or Zoe. Additionally there are a lot of female supporting characters (or main characters of later seasons) and half of the background or one off characters - even the antagonists - are female (and mostly very capable scientists btw).

3) Passes the Bechdel Test: 3/3
Definitely does. There are many women and even if they sometimes talk about men they more often discuss the scientific problem of the week (because they are instrumental in solving it!), their fears and hopes, their plans for the future and how they can prevent Eureka from total obliteration this time.

4) Artistic and/or entertaining: 4/4
This show gets 4 points for two reasons. One: I've rarely seen a show of which I enjoy all five seasons in the same way and of which I like almost all episodes. Usually a show's quality declines more or less drastically after the first two seasons or it has a few brilliant episodes embedded in a mass of fillers. Two: the idea that all the problems are caused by and later solved through (extremely fictionalized) science is fantastic and very well realized. The characters are mostly brilliant scientists and they're all ambitious, slightly eccentric and cause world threatening catastrophes that can only be averted with even more science - and Jack and Jo's everyday logic. Furthermore the show is wonderfully creative, funny and geeky.

5) Above and beyond general media: 4/5
As I've said before Eureka's female characters are great. Nobody questions their suitability as a scientist, police officer, or manager (jobs that oftentimes go to men, but are naturally in women's hands here). They are complex and despite romantic relationships independent and focussed and above all completely different from each other. Additionally Eureka features quite some POCs as main and supporting characters. Women and POC both are as important as their white male counterparts.
I didn't give it 5/5 in this category, because of the prevalent "single women wants a good man" trope that is responsible for nearly every woman ending up in a (heterosexual) relationship (even though the relationships themselves are very sweet and wonderful and developed naturally) and because of the unnecessary jealousy story-line in season 5 that doesn't do justice to Alison's character.

Therefore Eureka gets a 14/15 rating. 

Sonntag, 8. Februar 2015

L2 interference

Also in EFL (English as a Foreign Language) haben wir ein Phänomen kennengelernt, das nennt sich L1 interference, was so viel heißt wie, dass die Muttersprache mit Strukturen und Vokabeln auf die Fremdsprache einwirkt und für Fehler sorgt. So weit, so gut. Was mir aber bei meiner Sprache auffällt, ist, dass meine L2 (Englisch) auf meine Muttersprache Einfluss hat und für lustige Wörter, Rechtschreibfehler und Satzstrukturen sorgt.

Einige wie folgt:

*wunderfoll (wonderful)
*Epitom (gemeint ist Inbegriff, bzw. das englische epitome)
*Ich bin sauer mit ihm. (I'm angry with him.)
*Das ist so, ist es nicht? (, isn't it?)

Und ich hätte im ersten Satz fast geschrieben: *haben wir über ein Phänomen gelernt (we learned about ...)

Das ist doch mal interessant. Darüber sollte mal jemand eine Hausarbeit schreiben, wenn das nicht schon längst passiert ist.

Satori reads and writes and watches everything in English all the time

Freitag, 8. August 2014

I was born to speak all mirth and no matter.

Da wir in der Schule Shakespeares Much Ado About Nothing gelesen haben und ich es sehr witzig fand, habe ich mich gefreut, dass eine Version in die Kinos kommt. Und dann auch noch von Joss Whedon, ihr wisst schon, dem Regisseur, dem wir den fantastischen Avengers Film zu verdanken haben. 

Erstmal super süß fand ich, dass der Film komplett in Joss Whedons eigenem Haus gedreht wurde, während er Avengers gedreht hat. Komplett mit seinen Freunden und Leuten, die man aus seinen anderen Werken kennt. Zusammen mit dem schwarz-weiß, sorgt das dafür, dass eine beinahe magische Atmosphäre entsteht, denn obwohl die Charaktere moderne Kleidung tragen, wird der original Text gesprochen. Was zumindest ich sehr schön finde, da ich den Text herrlich lustig finde und so Shakespeares Wortwitz, der das ganze zu dem macht, was es ist, erhalten bleibt (natürlich habe ich den Film auf englisch gesehen, alles andere wäre Verschwendung gewesen). Natürlich würden die Ereignisse aus Much Ado heutzutage nicht so passieren. Die meisten Leute wären nicht so leichtgläubig und Heros Beschimpfung hätte wohl kaum solche Auswirkungen. Das ganze wirkt dadurch ein wenig naiv, für fügt sich aber hervorragend in die zuvor angesprochene Atmosphäre ein. 

Für mich ein mehr als gelungener Kino-Abend.

Satori is currently stuck in a horrible waiting loop

P.S. Nach dem Kino sagen Leute hinter mir: "Ich kann es nur nicht haben, wenn Amerikaner Shakespeare sprechen." Ich musste echt an mich halten, um das nicht zu kommentieren. Es ist nämlich so, amerikanisches GA, ist dem, was Shakespeare gesprochen hat näher als britische RP. Britisches Englisch hat nämlich mehr Veränderungen was die Aussprache betrifft durchgemacht, als amerikanisches Englisch, d.h. GA ist eher das, was Engländer zur Elizabethean Period gesprochen haben, als heutiges RP. Was ich eigentlich sagen will, ist, dass es mich aufregt, wenn Leute behaupten, britisches Englisch ist das richtige Englisch, wenn in jedem Linguistik Buch steht, das es bei Sprache kein richtig und falsch sondern nur verschieden gibt.

Montag, 11. November 2013

Nothing interesting at all

Ich bin gerade hauptsächlich mit Uni beschäftigt (und damit meine Freunde nicht aus den Augen zu verlieren).  Mal abgesehen von Uni passiert also nichts interessantes in meinem Leben. Ich könnte euch jetzt natürlich etwas über meine beiden Fächer erzählen (das IST nämlich interessant), aber wollt ihr das wirklich hören?

Zum Beispiel habe ich gelernt, warum der deutsche Akzent im Englischen so unschön klingt und welche Götter die Sumerer verehrt haben und wie der persische Vormarsch aufgehalten wurde und wie im frühen Mittelalter die Könige der erhoben wurden und wie man phonetische Schrift ausspricht und warum man Literatur nicht definieren kann und dass das Mittelalter nicht so finster war, wie man sich das vorstellt und und und...
(Wie ihr unschwer an der Aufzählung erkennen könnt, studiere ich Anglistik und Geschichte.)

Ich liebe es Neues zu lernen.

Keine Sorge, bald gehe ich mit Sicherheit in Thor: The Dark World und dann kommt wieder ein Kinobericht.

Satori's week is nice

Dienstag, 11. September 2012

People in the House

Auf einem Flohmarkt habe ich mir die erste Staffel Dr. House gekauft. Ich mag Dr. House zwar, aber ich hätte sie mir nie gekauft, hätte sie nicht nur 3 Euro gekostet. Ja, ihr habt richtig gelesen, nur 3 Euro für eine komplette 24 folgige (das ist sicher kein wort) Staffel. Der Haken: die ist aus Groß Britannien, das heißt, dass sie restlos auf Englisch ist (sogar ohne Untertitel, denn Briten brauchen anscheinend unter keinen Umständen Untertitel). Das ist aber nicht so schlimm, da ich die wahrscheinlich sowieso auf Englisch geguckt hätte, weil ich Chase' australischen Akzent ja so liebe. Wie auch immer... mir ist aufgefallen, dass ziemlich viele coole Leute bei Dr. House Gaststars sind.
Ich zähle jetzt mal die auf, die ich irgendwo her kenne...

Gaststars:
Robin Tunney - Lisbon aus The Mentalist
Amanda Seyfried (aus verschiedenen Filmen wie z.B. Red Riding Hood oder Mama Mia)
Nicholas D'Agosto - West aus Heroes
Chi McBride - Emerson aus Pushing Daisies
Salli Richardson - Allison aus Eureka
Jennifer Stone - Harper aus Die Zauberer vom Waverly Place
Edit 1 (20.09): Joe Morton - Henry aus Eureka
Edit 2 (22.09): John Cho (z.B. aus dem neuen Star Trek)
                         Eddie McClintock - Pete aus Warehouse 13

Vielleicht füge ich später noch mehr hinzu.
Over and Out
Satori

Mal ganz am Rande: In Englisch lesen wir gerade Shakespeares Much Ado About Nothing und dazu haben wir einen Film geguckt. Und wer spielt Claudio? Wilson. Ich wollte's erst nicht glauben, aber dann tauchte der Name auf, Robert Sean Leonard, tatsächlich. Wow. 

Mittwoch, 5. September 2012

My very first blog post

Kaum zu glauben, dass mein erster Post in diesem Blog fast 5 Jahre her ist. Am 4. Dezember 2007 habe ich diesen Blog gestartet. Wow. Das ist ja schon Ewigkeiten her! Total faszinierend. Dieser Blog ist wie mein unregelmäßiges Tagebuch, Sachen die ich da reinschreibe, kann man immer wieder nachgucken. Irgendwie ziemlich cool.
Was auch auffällt ist, dass sich einige meiner Vorlieben und Einstellungen in den letzten 5 Jahren verändert haben, was natürlich vollkommen normal ist. Was damals also noch galt, gilt mit größter Wahrscheinlichkeit heute nicht mehr.

Aber der erste post ist schon genauso random* gewesen wie alle nachfolgenden. :D
Naja... ich sitze krank zu Hause und hab doch viel zu tun.
Was solls...

Ciao
Satori

*leo sagt random heißt: zufällig, regellos, willkürlich, ziellos, querbeet, zusammengewürfelt...
Keine dieser Übersetzungen gefällt mir so wirklich.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Dystopia

Wir lesen gerade in der Schule "Brave New World" (oder "Schöne Neue Welt") von Aldous Huxley und das veranlasst mich dazu eine Liste von dystopischen Filmen und Büchern zusammen.
Bücher:
Fahrenheit 451
1984 (George Orwell)
Uhrwerk Orange (Anthony Burgess)
In the Country of Last Things (Paul Auster)
Tribute von Panem (Suzanne Collins)
Ugly/Pretty/Special (Scott Westerfeld)
V wie Vendetta (Comic von Alan Moore und David Lloyd)
Filme:
In Time
Die Insel
Matrix
Terminator
iRobot
Minority Report
A Scanner Darkly
Alles, was wir geben mussten
Gamer
Surrogates

Es gibt wahrscheinlich noch tausend mehr, aber das sind die Filme/Bücher, die ich selbst kenne und deren dystopischen Character ich erkannt habe. Sehr interessant diese grauenvollen Zukunftsvisionen von Gesellschaften. Sogar in dem knuffeligen Wall-E ist eine Art dystopische Welt aufgezeigt, wo unsere Erde vermüllt ist und die Menschen fett und faul mit 'nem Bildschirm vor der Nase.

Es ist langes Wochenende! YAI!
Satori

"Oh, not now. Now we are in that sweet period where everyone agrees that our recent horrors should never be repeated. But collective thinking is usually short-lived. We're fickle, stupid beings with poor memories and a great gift for self-destruction." Plutarch in Mockingjay

Donnerstag, 15. März 2012

Now it got me, too.

Es hat mich schließlich auch erwischt. "Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins. Es scheint, als würde ich solchen trends immer weit hinterherhinken (man erinnere sich bloß an Twilight...nein, lieber nicht), aber ich bin immerhin nicht die letzte. Und ich werde es nun einfach sagen: Ich liebe dieses Buch. Mir gefällt die düstere, deprimierende Atmosphäre. Auch der grundlegende Gesellschaftsentwurf ist interessant. (Ich geh einfach mal davon aus, dass alle wissen, worum es in "Hunger Games" geht.) Die Menschheit hat sich also weiterentwickelt, aber in vielen Dingen auch zurück: Die straffe Aufteilung der Bevölkerung, der Unterschied zwischen der Oberschicht und dem Rest und natürlich die Hunger-Spiele (oder so, ich hab das Buch auf Englisch gelesen), welche in vieler Hinsicht den Gladiatoren-Kämpfen der Antike ähneln. Die Charaktere sind allesamt glaubwürdig und handeln alle auf ihre Weise der Situation angemessen. Man fragt sich unwillkürlich, wie weit man selbst in diesen grausamen Spielen gekommen wäre. Was schon Stephen Kings' lobendes Zitat auf dem Umschlag andeutet ("I couldn't stop reading."), wird wahr. Es herrscht eine konstante Anspannung, die nur an einigen Stellen etwas aufgelockert wird.

24 wurden ausgewählt, doch nur einer kann gewinnen, nur einer kann überleben. Die 74. Hunger-Spiele haben begonnen.
And may the odds be ever in your favor.

Satori

P.S. Ich hab ein bisschen Panik vor den nächsten beiden Büchern, weil meine super duper netten Freundinnen mich schon vor miesem Zeug gewarnt haben. Toll.

Samstag, 10. März 2012

Classical Literature Interest - CLI

Ich hatte Ende letzten Jahres das Bedürfnis bekommen, mal ein wenig klassische Literatur zu lesen. Hauptsächlich Englische, da ich vorhabe diese Bücher in iherer Originalsprache zu lesen und ich lieber auf Enlgisch lese...
So, auf meiner Liste stehen:
The Picture of Dorian Gray - Oscar Wilde
Alice' Adventures in Wonderland and through the Looking Glass - Lewis Carroll
Dracula - Bram Stoker
Jane Eyre - Charlotte Bronte
The Adventures of Tom Sawyer - Mark Twain
Great Expectations - Charles Dickens
Oliver Twist - Charles Dickens
David Copperfield - Charles Dickens
The Curious Case of Benjamin Button - F. Scott Fitzgerald
The Great Gatsby - F. Scott Fitzgerald
Frankenstein - Mary Shelley
The Scarlett Letter - Nathaniel Hawthorne
Treasure Island - Robert Louis Stevenson
Dr. Jekyll and Mr. Hyde - Robert Louis Stevenson
The Lord of the Flies - William Golding
Animal Farm - George Orvell
The Wizard of Oz - L. Frank Baum

Da hab ich ganz schön was dran zu lesen, aber dafür werde ich hinterher um Literatur-Wissen reicher sein.

Außerdem hab ich mir noch vorgenommen La Commedia (besser bekannt als Die Göttliche Kommödie) von Dante Alghieri zu lesen... und zwar auf Italienisch, aber ob dafür meine Sprachkenntnisse reichen werden? Schließlich ist es ja nicht einfach nur Italienisch, sondern Renaissance-Italienisch...

Heute schau ich Filme! Yeah!
Alles Gute
Satori

P.S. Vielleicht werd ich über die, die ich gelesen habe, auch mal einen Post machen... (schon gelesen hab ich die in fett)

Mittwoch, 25. Januar 2012

My sincerest apologies

Meine Titel sind irgendwie immer auf Englisch. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sich mein Gehirn absolut nicht entscheiden kann, auf welche Sprache es sich denn nun einstellen soll. Wenn ich Geschichten schreibe, mache ich das auf Englisch. In der Schule wird auch 8 Stunden die Woche Englisch gesprochen und daher kommt ab und zu mal ein paar englische Sätze in meinen Alltag. Ach ja, und Titel. Wie zum Beispiel Blog-Titel oder die Titel für meine Kunst-Projekte.
Das ist aber eigentlich gar nicht das, was ich sagen wollte.
Was ich sagen wollte ist, dass "The Picture of Dorian Gray" ein unglaublich tolles Buch ist und man es unbedingt lesen sollte. Oscar Wilde hat ein herausragendes Talent zum Schreiben. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man sich beim Lesen (besonders auf Englisch) gleich intelligenter fühlt. ;)
"Alice' Adventures in Wonderland" ist ein ebenso super Buch, wenn auch ganz anders. Lewis Carroll wollte einfach mal komplett sinnlose Fantasie schreiben und es ist ihm ausgezeichnet gelungen. Das einzige Problem ist, dass sich die altertümliche Grammatik zusammen mit dem altertümlichen Wortschatz in meinem Alltags-Englisch wiederfindet.

Da, seht ihr. Ich lese auch und schaue nicht nur Fernsehen!!!
Satori

Samstag, 14. Mai 2011

Das Wort zum Samstag!

Heute ist Samstag. Wow, das hättet ihr nicht gedacht, was? Aber heute ist auch "Eurovision Song Contest" Tag. DAS Ereignis. Naja. Ist halt irgendwie ganz lustig und interessant. Aber ich finde, man sollte alle Länder dazu zwingen in ihrer Landessprache zu singen, auch wenn Englisch-sprachige Länder wie Irland oder Großbritannien dann einen Vorteil hätten. Aber so ist das meiste irgendwie eine Einheitspampe. Da gilt es sich daraus hervorzuheben.
Wie Lena. Mit ihrem ruhigem, mysteriösen Lied Taken By A Stranger singt sie immerhin kein Mainstream Pop. Aber ich muss zugeben, dass ich das Lied erst dumm fand. Zu gewollt geheimnisvoll, zu monoton. Mittlerweile gefällt es mir aber besser. Leider hat sich ihre ungezwungene Natürlichkeit abgenutzt.
Die Favoriten sind generell Jedward aus Irland mit Lipstick. Ja, die sind super durchgeknallt und möglicherweise nicht die besten Sänger, aber wenn sie enthusiastisch auf der Bühne rumhüpfen wie zwei Welpen auf Ecstasy, dann muss man einfach gute Laune bekommen. Außerdem sind sie Zwillinge und Zwillinge, besonders identische, sind einfach coolund ihr Lied ist es auch.
Ich persönlich mag auch die Dänen A Friend In London mit A New Tomorrow. Sehr schönes Lied, wie ich finde, mit Mitsing-Faktor. Come on Girls, Come on Boys... lalalala

So, das war jetzt viel Text. Gleich kommt noch ein Bild!
Adios
Satori

Freitag, 18. Februar 2011

Wieder da

Hallo! Ich bin wieder daheim. Eigentlich schon seit fast zwei Wochen. Aber irgendwie bin ich noch nicht dazu gekommen einen Eintrag zu schreiben.
Hmm...
Also, nicht mehr in Amerika zu sein ist schon irgendwie komisch. Es fühlt sich anders an. Und außerdem fühlt es sich viel natürlicher an Englisch zu sprechen als Deutsch.
Aber ich sehe meine Freundinnen wieder. Das ist so genial und dank des Kurssystems hab ich sogar neue Freunde gefunden. :)
Die Schule ist auch in Ordnung. Ein bisschen chaotisch, aber das kann ihnen bei dem Doppeljahrgang ja auch niemand verdenken. Meine Kurse sind ganz cool und ich bin in keinem Kurs alleine.
Schön!!!

Nun geht es darum wieder in den normalen Alltag reinzufinden.
Aber das schaffe ich schon.
Schließlich hab ich ja auch Amerika überstanden. ;)

Adieu
Satori

Ach ja, meistens schreibe ich Wörter mit "c" und nicht mit "k" wie (vertical oder local)

Sonntag, 16. Mai 2010

Frooodooo. Go open the door!

Ich habe gestern Herr der Ringe auf Englisch geguckt. Und zwar die Extended Version. Mit vielen wunderbaren Extra Szenen, in denen viel Elbisch gelabert wird. Ich liebe es wie sie die Namen in Englisch aussprechen. Sooo viel cooler als in Deutsch. Und die Stimmen - zu cool. Übrigens stehe ich sehr darauf wie Legolas "Morgoth" sagt.
Und ich finde immer noch total genial:
Gimli: "I have the eyes of an eagle and the ears of a fox..." *Pfeil vor seinem Gesicht* "Oh"
Haldir: "The dwarf was so loud, we could have shot him in the dark!"

oder

Gimli: *laber über secret door* "But it has been forgotton."
Legolas: *sarkastisch* "I can't imagine why!"

Yeah. Ich liebe Herr der Ringe.
... und Alex O'Loughlin.
Ja... ich habe den Film "Plan B für die Liebe" mit ihm und Jennifer Lopez geguckt. Fand ihn super. Nicht nur wegen ihm, sondern auch einfach so. Egal wie schlecht die Kritiken waren, ich fand ihn gut.
Außerdem haben wir irgendwann Alex O'Loughlin zum heißesten Typen der Welt gekrönt. (komplette Top 50 Liste folgt noch... irgendwann)

Cu (ich benutze alberne amerikanische Abkürzungen xD)
Satori

Jenni: Ich will ein Eis.
Ich: Und ich will Alex O'Loughlin.

Dienstag, 27. April 2010

Hi...

Geht ein Zyklop zum Augearzt.
-gosh, das is so witzig und doch so einfach

Hat ein Vogel Vogelgrippe, bleibt vom Vogel nur Gerippe.
- reimt sich und is irgendwie lustig

"Das passiert, wenn man 'wer weicht zuerst aus' mit einem Zug spielt - der Zug weicht niemals aus."
- der Teufel in Reaper

Gloria: "Do you want to come in for a coffee?"
Andy: "I don't drink coffee."
Gloria: "I have no coffee."
- ... nein? wieso fragst du dann? (Aus Brassed Off, ein Film über und aus Yorkshire, den wir gezwungen waren in Englisch zu gucken. Andy und Gloria waren so ziemlich die Einzigen, die nicht in diesem unverständlichen Yorkshire-Akzent sprechen -bei dem man andauernd nur "bloody"* verstanden hat-. Andy wird übrigens von Ewan McGregor gespielt. ... Das ist nebenbei die einzige Szene, die ich behalten habe... oh, was sagt das wohl über mich aus?)

Wenn ihr euch jetzt fragt, warum ich das Zeug da geschrieben habe. Hier die einfache Antwort: ich finds lustig.
Hoffentlich ihr auch.

Bis denne
Satori

*bloody benutzen die zum fluchen und das tun die sehr oft, da das Leben in Yorkshire anscheinend sehr beschiss... ähh unangenehm ist xD

Freitag, 5. März 2010

Go get some coffee!

Manchmal schreiben die Leute bei dem Inhalt ihrer Fanfiktions sowas wie "Don't like. Don't read." oder auf Deutsch: "Wers nicht mag, solls nicht lesen." Das soll negative Reviews vorbeugen. Aber mal ehrlich, wenn einem der Inhalt der Geschichte wirklich nicht gefallen sollte, würde man sie doch sicher nicht lesen, nur um eine schlechte Kritik zu hinterlassen. Wie auch immer...
Eigentlich finde ich diese Bemerkungen genauso überflüssig wie "Das ist meine erste Fanfik" oder "Ich bin nicht gut in Inhaltsangaben", aber heute habe ich eine äußert kreative Bemerkung dieser Art gefunden:
"Not your cup of tea? Go get some coffee!" *1
Yeah, will do so.

Endlich haben wir alle ersten Arbeiten weg. Puh. In Deutsch, Mathe und Englisch kommen noch eine reguläre und dann die ZAP. (In Italienisch noch eine und in Latein noch zwei... natürlich gibt es dort keine ZAPs). Irgendwie will ich die ZAPs nicht schreiben. Obwohl Englisch sicher total einfach wird. Naja, is ja auch egal.

Een prettig weekend! *2
Satori

*1 "Nicht deine Tasse Tee? Geh und hol dir Kaffee!"
*2 Ein schönes Wochenende! auf Niederländisch ... ja ich lern das

Freitag, 15. Januar 2010

87,6 UKW

Falls ihrs nicht wisst, das ist der Annomalien-Interferenz-Sender. Stellt das mal ein und wenn ihr dann Rauschen hört, könnt ihr euch super sicher sein, dass eine Annomalie in der Nähe ist. Aus Primeval, ihr wisst schon. Meine Lieblingsserie, die irgendwie außer Kontrolle geraten ist in der dritten Staffel. Was sehr sehr schade ist. Egal. Heute hab ich mal wieder Primeval geguckt. Toll find ich das. Mhm.

Ich erzähl euch viel zu wenig. Also... wir machen in Englisch Übungen für die ZAPs. Aber HALLO?! die sind erst in 4 Monaten. Man kanns aber auch übertreiben.
Unsere Italienisch Lehrerin meint, dass wir so gut sind in Italienisch, dass wir nächstes Jahr schon Abi machen könnten. Nun ja, ich wage das zu bezweifeln. Aber Italienisch macht mir sehr viel Spaß, und die Sprache ist so wunderschön.
In Deutsch machen wir Redeanalyse. Das ist genau so spannend wie jede andere Analyse auch, also gar nicht. Eigentlich geht das aber noch. Da hab ich mal wieder eine Chance endlich die Stilmittel richtig zu lernen, so, dass sie auch in meinem Kopf bleiben.
Und in Mathe gibt es Refarate, was komisch ist.

Ach ... was ich nochmal sagen wollte. Chase' Akzent im Englischen ist sooo super.

Ciao dann mal
Satori

Samstag, 21. November 2009

Die Kreditvereinbarungsklausel

Das ist eine der Übersetzungen des Englischen Wortes "covenant". Warum ich das überhaupt nachschlage? Gestern lief ein Film, der so hieß. "Der Pakt - The Coventant". Die ham das mit Pakt übersetzt und nicht mit Kreditvereinbarungsklausel oder förmliches rechtsverbindliches Versprechen. Aber zurück zum Film. Der war wiedermal grottig bewertet. Ich fand den gar nicht grottig. Kann aber auch daran liegen, dass ich ne Schwäche für heiße Jungs habe. xD Es geht nämlich um (unglaublich heiße) Hexen-Jungs, die Probleme kriegen. Und zwar in Form eines anderen Hexers, der mehr Macht will und dazu dem Haupttypen die Kräfte abziehen will.
Klappt natürlich nicht. Puh! Eigentlich fand ich den Film cool. Hmmm....
Außerdem gibt es dazu ganze 2054 Fanfiktion auf www.fanfiction.net. Das ist viel. Da sieht man mal wieder WER Fanfiktion schreibt. Nämlich Mädchen. Teenager Mädels.

Da fällt mir ein, ich hatte mal ne Kamera, da konntest du die Bildqualität auf "Geldstrafe" umstellen. Da hat wohl jemand die falsche Übersetzung von "fine" (ausgezeichnet) gewählt.

Adieu
Satori

Freitag, 23. Oktober 2009

Drop-dead beautiful - zum sterben schön

ich liebe diesen Ausdruck. Zum ersten Mal gelesen in einer Oceans 11 Fanfiktion. Der Film ist übrigens genial.

OH MY GOSH!!!! Ich hab gerade entdeckt, das die von mir so sehr verehrte Synchronstimme von Ewan McGregor auch die Synchronstimme von Orlando Bloom ist (zumindest in ziemlich vielen Filmen. Hammer! (der Typ heißt übrigens Philipp Moog)
Warum ich das überhaupt nachgeguckt habe? Ich mache ein Heft mit den Basisinfos und weiteren informationen und anderem Zeugs zu meinen Lieblingsfilmen und -serien. Angefangen hab ich schon mit Der Herr der Ringe, Moonlight, Primeval, Pushing Daisies und Star Wars. Da sind dann solche Sachen wie "wann sind die Leute gestorben?", "Unterschiede von verschiedenen Vampir-Legenden", Inhaltsangaben oder Filme in denen die Schauspieler noch mitgespielt haben.
Zu den Basisinfos gehört eine Darstellerliste, sowie die Liste der dazugehörigen Synchronsprecher. Dafür hab ich bei wikipedia geforscht und bin auf diese Erkenntnis gestoßen.

Ich hab ein drop-dead beautifulles Kleid gekauft. Das ist wirklich wunderschön und sieht einfach nur toll aus. ;)

Bis dann
Satori

Ich hab mir vorgenommen ein bisschen mehr zu verlinken. Und fett, kursiv oder farblich zu schreiben, damit man wichtige Sachen gleich erkennt. Kann sein, dass ich es ein bisschen übertrieben habe...

Dienstag, 6. Oktober 2009

You're crazy - I know

Ahhh ich kann kein Deutsch mehr. Ich grad so "Das ist comfortable..." Ich benutze englische Wörter in meiner normalen Alltagssprache. Wie komisch ist das denn... ohne nachzudenken, einfach so.
Was sagt man im Deutschen nochmal zu unextra? Im Englischen ist es involuntary, das weiß ich, aber im Deutschen... Übersetzung: unfreiwillig (nee, passt nicht), ungewollt (besser), unbeabsichtig (jaaa, ich denke das passt)

ich geh jetzt fernsehen...

ja... bye
satori

Freitag, 3. Juli 2009

Tomorrow I'll be in Italy

Ich habs auf Englisch geschrieben, weil es sich auf Englisch so schön reimt. (be - Italy)
Also morgen fahre ich für 2 Wochen nach Italien!
Arrivederci
Satori

Muss noch Koffer packen! xD

Wie ich darauf kam einen Blog zu starten

Ich habe ein tolles Buch, das da heißt "101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist" Ding Nummer 36 fällt unter die Kategorie Hobbys und heißt "Starte einen Blog". Und genau das tue ich jetzt gerade.
Viele Grüße
Satori

Das bin ich

Mein Bild
I am in my early 30s and finished my university career. My areas of study included media analysis, literary and cultural studies, linguistics, and history. I like reading, drawing, writing, movies, TV, friends, traveling, dancing and all kinds of small things that make me happy. Just trying to spread some love.