aka I take back everything I've said, I love the new Spiderman
Ich habe natürlich Spiderman: Homecoming im Kino gesehen, auch wenn ich zuvor kritisiert hatte, dass wir nicht noch einen Spiderman Reboot brauchen und ganz besonders noch nicht so kurz nach dem letzten. Und obwohl ich bei dieser Einschätzung bleibe, kann ich trotzdem sagen, dass ich den neuen Spiderman liebe.
Und nun, wie erwartet, eine Liste mit Dingen, die ich mochte (die kürzer ist als sonst, weil es schon etwas her ist, dass ich den Film gesehen habe und mich nicht mehr so gut erinnere):
1. Tom Holland ist wundervoll. Man nimmt ihm all seine Probleme und Sorgen total ab. Er verkauft Peters hin-und-her-gezogen-sein super und sieht mal ausnahmsweise wie ein richtiger Teenager aus.
2. Dazu: auch die anderen Schüler/Schülerinnen der Schule wirken wie richtige Teenager und nicht Leute Ende 20, die so tun, als wären sie Teenager.
3. Ich mochte sehr, wie sie Peters verzweifelten Versuch Teil der Avengers zu sein, dargestellt haben. Wie wichtig das für ihn war, und wie sehr sein reguläres Leben darunter gelitten hat.
4. Peters Freunde waren auch alle wundervoll gecastet mit Zendaya als MJ, Jacob Batalon als sein bester Freund Ned, der herausfindet, dass Peter Spiderman ist und ihm hilft, und Laura Harrier als Liz, in die Peter sich verliebt.
5. Ich fand auch super, dass der Bösewicht The Vulture nur entsteht, durch die Dinge, die zuvor passiert sind. Die Kämpfe der Avengers und Tonys Aufräumkommando sind der Grund dafür, dass der Vulture existiert und weiter existieren kann.
6. Iron Dad! Tony, der ohne es zu wollen, für Peter eine Vaterfigur geworden ist, und nun versucht, damit irgendwie klarzukommen.
Fazit: ich fand den Film wider Erwarten echt super und möchte jetzt doch noch mehr von Tom Hollands Spiderman und allem drumherum sehen.
Satori still doesn't want a Sony Venom movie or anything remotely like that
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Mittwoch, 30. August 2017
Let's be optimistic for once
aka a post about things in media that get me hard
Manchmal gibt es Dinge in Filmen, Serien, Büchern, etc., die mich besonders mitnehmen und emotional machen. Um mal ein bisschen optimistisch zu sein, will ich diese Dinge mit euch teilen:
Ich habe vor einer Weile den Film Valerian gesehen und bevor ich dazu eine Bewertung abgebe, möchte ich hier über etwas reden, wozu mir der Anfang dieses Filmes Anlass gegeben hat.
Ganz am Anfang, bevor wir irgendetwas von dem Plot mitkriegen, wird die Geschichte der Raumstation Alpha erzählt. Die Geschichte beginnt 1975 mit dem Treffen von russischen und US-amerikanischen Astronauten im All. Die Astronauten der sich im Kalten Krieg gegenüberstehenden Nationen sind hocherfreut, dass das Manöver geklappt hat und freuen sich, einander zu sehen. Später docken immer mehr (zunächst noch menschliche) Raumkapseln der unterschiedlichsten Länder an die Raumstation an. Sie werden immer herzlich willkommen gehießen und es wird zusammengearbeitet. Dann treffen auch die ersten Aliens ein. Auch sie werden freundlich aufgenommen und ein Teil des großen Ganzen. Die Aliens, die von nunan eintreffen, sind immer fremdartiger, aber immernoch willkommen. Irgendwann ist die Raumstation mittlerweile bestehend aus Teilen der verschiedensten Welten so groß, dass sie ihre eigene Gravitation entwickelt und eine Bedrohung für die Erde darstellt. Sie wird nun als Leuchtfeuer der Einheit und Zusammenarbeit der Welten auf Reisen geschickt.
Diese Geschichte hat mich so emotional gemacht, dass es für mich an diesem Punkt egal gewesen wäre, wenn der Film sonst nichts zu bieten gehabt hätte. Das ist die klassische Sci-Fi Utopie, die sich auch zu Teilen in Star Trek wiederfindet. Im Weltall arbeiten wir alle zusammen, egal, was uns auf der Erde auch trennen mag.
Wie ich hier auch schon mal geschrieben hat, hat auch das Ende von The Martian (das Buch) die gleiche Wirkung auf mich. Da erzählt Mark, warum so viel investiert wurde, um ihn nach Hause zu bringen. Er kommt zu dem Schluss, dass es daran liegt, dass es ein grundlegender menschlicher Instinkt ist, anderen zu helfen. So wie das formuliert ist, rührt es mich einfach so sehr, weil es wahr ist, und mich an das Gute der Menschheit erinnert.
An das Gute der Menschheit erinnert mich auch die Rede von Percy aus Critical Role in Folge 56. Er ist der einzige Mensch in der Gruppe, die gerade mit vereinten Kräften eine Stadt von Drachen und anderen Unterdrückern befreit hat. Die Frage ist jetzt, was die Überlebenden dieser Stadt machen sollen und er, der selbst seine Heimatstadt an grausame Tyrannen verloren hatte, hält eine Rede, um die Bewohner zu überzeugen, die Stadt nicht aufzugeben. Es ist, meiner Meinung nach, eine wundervolle Rede (besonders wenn man bedenkt, dass sie improvisiert ist), die er aus einer sehr menschlichen Perspektive hält. Menschen überleben und Menschen bauen Dinge wieder auf, kontinuierlich und stur, trotz oder vielleicht gerade weil sie nur so kurz leben. Später fängt er an die Geschichte der Stadt an die Wände eines Untergrundsystems, das als Schutz dienen soll, zu schreiben und ein kleines Kind führt es fort und das war es, was mich zu Tränen gerührt hat (ab 3:07:30, die erste Rede finde ich grad nicht).
Etwas, das mich zwar nicht zum weinen gebracht hat, aber mich immer wieder beeindruckt, wenn ich es sehe, sind die SHIELD Agenten in Captain America: The Winder Soldier, die sich gegen Hydra stellen, auch wenn ihnen bewusst sein muss, dass sie es nicht überleben werden. Ich habe mich in einem Blogpost schonmal dafür begeistert. Deswegen schreibe ich jetzt hier nicht mehr dazu.
Auch hierzu habe ich schon einen Post geschrieben, da es um Doctor Who geht (genauergesagt um die ersten vier Staffeln von New Who). In dem Post habe ich mehrere Dinge erwähnt, die mir so sehr daran gefallen. Besonders schön finde ich zum Beispiel, dass der Doctor sich auch um das Wohl der Antagonisten der Woche kümmert. Er versucht eine Lösung zu finden, die für alle gut ist, und wenn das nicht funktioniert, dann entschuldigt er sich aufrichtig bei ihnen. Es ist einfach so wundervoll zu sehen.
Es sind allesamt Dinge, die mich tief berühren und optimistisch stimmen, was besonders und wichtig ist, wenn man den ganzen Zynismus in der Welt betrachtet und die düstere Grundstimmung von vielen Büchern, Filmen, Serien, etc.
Satori is very emotional
Manchmal gibt es Dinge in Filmen, Serien, Büchern, etc., die mich besonders mitnehmen und emotional machen. Um mal ein bisschen optimistisch zu sein, will ich diese Dinge mit euch teilen:
Ich habe vor einer Weile den Film Valerian gesehen und bevor ich dazu eine Bewertung abgebe, möchte ich hier über etwas reden, wozu mir der Anfang dieses Filmes Anlass gegeben hat.
Ganz am Anfang, bevor wir irgendetwas von dem Plot mitkriegen, wird die Geschichte der Raumstation Alpha erzählt. Die Geschichte beginnt 1975 mit dem Treffen von russischen und US-amerikanischen Astronauten im All. Die Astronauten der sich im Kalten Krieg gegenüberstehenden Nationen sind hocherfreut, dass das Manöver geklappt hat und freuen sich, einander zu sehen. Später docken immer mehr (zunächst noch menschliche) Raumkapseln der unterschiedlichsten Länder an die Raumstation an. Sie werden immer herzlich willkommen gehießen und es wird zusammengearbeitet. Dann treffen auch die ersten Aliens ein. Auch sie werden freundlich aufgenommen und ein Teil des großen Ganzen. Die Aliens, die von nunan eintreffen, sind immer fremdartiger, aber immernoch willkommen. Irgendwann ist die Raumstation mittlerweile bestehend aus Teilen der verschiedensten Welten so groß, dass sie ihre eigene Gravitation entwickelt und eine Bedrohung für die Erde darstellt. Sie wird nun als Leuchtfeuer der Einheit und Zusammenarbeit der Welten auf Reisen geschickt.
Diese Geschichte hat mich so emotional gemacht, dass es für mich an diesem Punkt egal gewesen wäre, wenn der Film sonst nichts zu bieten gehabt hätte. Das ist die klassische Sci-Fi Utopie, die sich auch zu Teilen in Star Trek wiederfindet. Im Weltall arbeiten wir alle zusammen, egal, was uns auf der Erde auch trennen mag.
Wie ich hier auch schon mal geschrieben hat, hat auch das Ende von The Martian (das Buch) die gleiche Wirkung auf mich. Da erzählt Mark, warum so viel investiert wurde, um ihn nach Hause zu bringen. Er kommt zu dem Schluss, dass es daran liegt, dass es ein grundlegender menschlicher Instinkt ist, anderen zu helfen. So wie das formuliert ist, rührt es mich einfach so sehr, weil es wahr ist, und mich an das Gute der Menschheit erinnert.
An das Gute der Menschheit erinnert mich auch die Rede von Percy aus Critical Role in Folge 56. Er ist der einzige Mensch in der Gruppe, die gerade mit vereinten Kräften eine Stadt von Drachen und anderen Unterdrückern befreit hat. Die Frage ist jetzt, was die Überlebenden dieser Stadt machen sollen und er, der selbst seine Heimatstadt an grausame Tyrannen verloren hatte, hält eine Rede, um die Bewohner zu überzeugen, die Stadt nicht aufzugeben. Es ist, meiner Meinung nach, eine wundervolle Rede (besonders wenn man bedenkt, dass sie improvisiert ist), die er aus einer sehr menschlichen Perspektive hält. Menschen überleben und Menschen bauen Dinge wieder auf, kontinuierlich und stur, trotz oder vielleicht gerade weil sie nur so kurz leben. Später fängt er an die Geschichte der Stadt an die Wände eines Untergrundsystems, das als Schutz dienen soll, zu schreiben und ein kleines Kind führt es fort und das war es, was mich zu Tränen gerührt hat (ab 3:07:30, die erste Rede finde ich grad nicht).
Etwas, das mich zwar nicht zum weinen gebracht hat, aber mich immer wieder beeindruckt, wenn ich es sehe, sind die SHIELD Agenten in Captain America: The Winder Soldier, die sich gegen Hydra stellen, auch wenn ihnen bewusst sein muss, dass sie es nicht überleben werden. Ich habe mich in einem Blogpost schonmal dafür begeistert. Deswegen schreibe ich jetzt hier nicht mehr dazu.
Auch hierzu habe ich schon einen Post geschrieben, da es um Doctor Who geht (genauergesagt um die ersten vier Staffeln von New Who). In dem Post habe ich mehrere Dinge erwähnt, die mir so sehr daran gefallen. Besonders schön finde ich zum Beispiel, dass der Doctor sich auch um das Wohl der Antagonisten der Woche kümmert. Er versucht eine Lösung zu finden, die für alle gut ist, und wenn das nicht funktioniert, dann entschuldigt er sich aufrichtig bei ihnen. Es ist einfach so wundervoll zu sehen.
Es sind allesamt Dinge, die mich tief berühren und optimistisch stimmen, was besonders und wichtig ist, wenn man den ganzen Zynismus in der Welt betrachtet und die düstere Grundstimmung von vielen Büchern, Filmen, Serien, etc.
Satori is very emotional
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Valerian
Montag, 31. Juli 2017
That Postapocalyptic Wasteland Feel
Ich war im Urlaub in Belgien und da habe ich mir auch die fast verlassene Stadt Doel angeschaut. Das kleine Dorf Doel wurde beinahe vom Hafen von Antwerpen vereinnahmt und es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis es komplett verschwunden ist. Schade eigentlich, verströmt es doch eine ganz besondere Atmosphäre. Mittlerweile wohnen nur noch 10 bis 20 Leute in diesem Dorf, der Rest der Häuser ist verlassen, aber zum Teil wurden noch Möbel oder ähnliches zurückgelassen und die Wände mit teils simplen und kleinen, teils anspruchsvollen und großen Graffitis übersäht sind, sodass es so wirkt, als wäre das Dorf ein Überbleibsel einer Apokalypse. Was nicht so schwer vorstellbar ist, da nur wenige hundert Meter entfernt ein Atomkraftwerk steht, was auch schon einige Schäden verzeichnen musste. Also ganz abgesehen von dem Unwohlsein, was eine solche Nähe zu einem Atomkraftwerk bei mir auslöst, übten die leeren Häuser an sich, von denen man manche sogar betreten konnte eine morbide Faszination auf mich aus. Ich fühlte mich ein bisschen an die verlassenen Goldgräber-Siedlungen im Westen der USA erinnert, auch wenn ich dort nicht die Gelegenheit hatte eine näher zu betrachten.
Hier folgen aufjedenfall eine Reihe meiner Lieblingsbilder, die ich dort gemacht habe. Und ich würde gerne nochmal, bevor das alles abgerissen wird, dort hinfahren und mit postapokalyptischer Verkleidung epische Bilder machen.
Hier folgen aufjedenfall eine Reihe meiner Lieblingsbilder, die ich dort gemacht habe. Und ich würde gerne nochmal, bevor das alles abgerissen wird, dort hinfahren und mit postapokalyptischer Verkleidung epische Bilder machen.
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| Dieses Bild ist glaub ich mein liebstes, da es komplett wie aus dem Set eines Zombie-Films wirkt. |
Dienstag, 11. Juli 2017
It's about what you believe. And I believe in love.
aka I finally saw Wonder Woman and it was as amazing as promised!
Ich musste einfach ein Bild hier posten, weil die Poster für diesen Film alle wundervoll und episch sind. Ich hoffe so sehr, dass unser Kino einen Plakateverkauf startet und ich eins günstig ergattern kann. Außerdem hat unser Kino eine Wonder Woman Statue, die ich insgeheim zu stehlen plane (natürlich nicht wirklich, falls die Polizei das mitliest).
Bevor ich selbst dazu gekommen bin diesen Film zu sehen, hatte ich schon sehr viel gutes über ihn gehört. Nicht nur von Stellen, die diesen Film allein schon geliebt hätten, weil es endlich eine weibliche Superheldin als Protagonistin ist, sondern auch von allgemeinen Kritikern und selbst von den prätentiösen Filmkritikern aus unserer Tageszeitung, die sonst nur die obskursten Indie-Filme mögen. Es ist der am besten bewerteste und beliebteste DC-Film seit langem. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch.
Und sie wurden vollends erfüllt. Es folgt wie gewohnt eine Jubel-Liste. (mit SPOILERN)
1. Everything about Themyscira. Die Amazonen und Themyscira ist einfach so schön anzusehen. Alles ist hell und bunt, was den Eindruck erweckt, es handele sich um das Paradies. Die Frauen sind allesamt badass und in badass Kleidung gekleidet. Hippolyta und Antiope werden gespielt von Frauen in ihren 50ern, was in Hollywood leider sehr selten ist. And I just love badass warrior ladies.
2. Beach Fight! Die Amazonen gegen die Soldaten kämpfen zu sehen war so episch. Bögen, Schwerter und Schilde ftw.
3. Dazu. Als eine der Amazonen von einer Kugel getroffen wurde und starb war das wahrscheinlich das erste Mal, dass Diana jemanden hat sterben sehen.
4. Diana und Steves Interkationen sind alle so ehrlich und super konzipiert. Sowieso ihre ganze Beziehung. (Außerdem mag ich Chris Pine ja eh so gerne)
5. "Männer sind für die Fortpflanzung notwendig, aber für den Genuss entbehrlich."
6. Auch gut fand ich, dass Hippolyta schließlich Diana doch ihren Segen gab.
7. Es ist so süß, wie Diana sich über Dinge in unserer Welt freut. Wie zum Beispiel das Baby, weil sie noch nie eins gesehen hat, oder das Eis, oder den Schnee. Ein bisschen Thor-artig.
8. Diana lässt sich von den Idioten an der Macht nichts sagen und Steve unterstützt sie dabei.
9. Als sie auf dem Weg zur Front sind, sieht Diana zum ersten Mal mit eigenen Augen, wie schrecklich dieser Krieg ist. (Es wurde auch bewusst der erste Weltkrieg genommen, da er in zuvor nicht gekanntem Ausmaße auch Zivilbevölkerung tötete und durch neue Waffentechnologie die Kämpfe so grausam wie noch nie waren. Hinzu kam ein Stellungskrieg, in denen sich die Gräben in Monaten nicht einen Millimeter verschoben haben. Es hatte schon seinen Grund, dass die Zeitgenossen diesen Krieg als "War to end all wars" empfunden haben.) Sie muss außerdem erkennen, dass es unmöglich ist jeder einzelnen Person zu helfen.
10. Diana crosses no-man's-land aka the most epic and iconic scene from the last years. Bevor sie in den Schützengräben angekommen sind, wurde ihr immer wieder gesagt, dass sie eine Mission haben und sie nicht allen helfen kann. Im Schützengraben trifft sie jedoch die Entscheidung, dass ja, sie ist hier, um allen zu helfen. Sie erobert ganz alleine das Niemandsland, auch wenn es bedeutet, dass sie sich gegen Bomben und Maschinengewehrfeuer behaupten muss. Sehr sehr beeindruckende Bilder.
11. Diana fights! Ich könnte Diana stundenlang beim Kämpfen zusehen. Besonders begleitet von ihrem fantastischen Theme. Sie ist so kraftvoll und stark.
12. Später wird das Dorf, was sie gerettet haben, zerstört und Diana kämpft und besiegt den deutschen General Ludendorf, doch die Soldaten schmeißen nicht plötzlich ihre Waffen weg und hören auf zu kämpfen, wie sie angenommen hatte. Diana muss erkennen, dass die Menschen nicht alle kontrolliert wurden von einem böswilligen mächtigen Wesen, sondern, dass viele Grausamkeiten der Menschheit aus ihnen selbst stammen. Das wirft sie verständlicherweise aus der Bahn.
13. Her fight with Ares is really something else. Ganz besonders, nachdem sie Steve hat sterben sehen. Ihre Trauer (die Ares als Wut missinterpretiert) und ihr Glauben an die Liebe ist das, was ihr schließlich die Kraft gibt ihn zu besiegen. Fantastisch!
14. Dazu: Dass Ludendorf nicht Ares war, war ziemlich schnell klar. Auch war uns fast sofort, als wir ihn gesehen haben, bewusst, dass Lupin (ich glaube er hieß in diesem Film Sir Patrick oder so) in Wirklichkeit Ares war. Auch wenn er zunächst nett erscheint. Es ist aber trotzdem gut, dass Ares zunächst nicht offensichtlich böse war.
15. Was ist es eigentlich mit Steves und Flugzeugen in Weltkriegen? Das geht nie gut aus.
16. Die Teammates, die Steve für die Mission ausgesucht hat, sind übrigens auch cool und sie werden häufig übersehen. Ganz besonders mochte ich die Rolle von Chief. Als Schmuggler war er auf beiden Seiten willkommen und umarmte nach Ares' Tod die deutschen Soldaten.
16b. Die Szene als die deutschen Soldaten am Ende ihre Gasmasken abgenommen haben und sie alle so jung waren, trug dazu bei, sie zu humanisieren.
17. Ich glaube, ich muss nochmal einen eigenen Post zu der Bedeutug dieses Films schreiben. Nur so viel schonmal: die Welt von Wonder Woman ist nicht weniger düster als die der anderen DC Filme. Der Unterschied ist, wie sie damit umgeht. Innerhalb dieses Films macht sie die Entwicklung von optimistisch und auch leicht naiv, zu zynisch und desillusioniert durch, bevor sie sich ganz bewusst wieder für den Optimismus entscheidet. Sie sieht unsere Welt nun wie sie ist, mit all ihren düsteren Teilen und entscheidet sich trotzdem dafür für uns zu kämpfen. Was für eine Botschaft.
18. Thank you for my life Patty Jenkins and Gal Gadot!
Noch zwei weitere Plakate, weil es wundervoll ist, Diana einen Panzer heben zu sehen.
P.S. In unserem Kino lief dieser Film übrigens in der """Echten Kerle""" Preview. Und so sehr ich diese gender-stereotypen Previews auch verabscheue, wäre es in diesem Fall sexistischer gewesen, wenn sie Wonder Woman nur weil eine Frau der Hauptcharakter ist, nicht in einer Echten Kerle Preview gezeigt hätten, da sie sonst ja jeden Superheldenfilm in Echte Kerle Previews packen.
(Quelle: http://boingboing.net/2017/06/02/director-of-wonder-woman-on-wh.html)
Ich musste einfach ein Bild hier posten, weil die Poster für diesen Film alle wundervoll und episch sind. Ich hoffe so sehr, dass unser Kino einen Plakateverkauf startet und ich eins günstig ergattern kann. Außerdem hat unser Kino eine Wonder Woman Statue, die ich insgeheim zu stehlen plane (natürlich nicht wirklich, falls die Polizei das mitliest).
Bevor ich selbst dazu gekommen bin diesen Film zu sehen, hatte ich schon sehr viel gutes über ihn gehört. Nicht nur von Stellen, die diesen Film allein schon geliebt hätten, weil es endlich eine weibliche Superheldin als Protagonistin ist, sondern auch von allgemeinen Kritikern und selbst von den prätentiösen Filmkritikern aus unserer Tageszeitung, die sonst nur die obskursten Indie-Filme mögen. Es ist der am besten bewerteste und beliebteste DC-Film seit langem. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch.
Und sie wurden vollends erfüllt. Es folgt wie gewohnt eine Jubel-Liste. (mit SPOILERN)
1. Everything about Themyscira. Die Amazonen und Themyscira ist einfach so schön anzusehen. Alles ist hell und bunt, was den Eindruck erweckt, es handele sich um das Paradies. Die Frauen sind allesamt badass und in badass Kleidung gekleidet. Hippolyta und Antiope werden gespielt von Frauen in ihren 50ern, was in Hollywood leider sehr selten ist. And I just love badass warrior ladies.
2. Beach Fight! Die Amazonen gegen die Soldaten kämpfen zu sehen war so episch. Bögen, Schwerter und Schilde ftw.
3. Dazu. Als eine der Amazonen von einer Kugel getroffen wurde und starb war das wahrscheinlich das erste Mal, dass Diana jemanden hat sterben sehen.
4. Diana und Steves Interkationen sind alle so ehrlich und super konzipiert. Sowieso ihre ganze Beziehung. (Außerdem mag ich Chris Pine ja eh so gerne)
5. "Männer sind für die Fortpflanzung notwendig, aber für den Genuss entbehrlich."
6. Auch gut fand ich, dass Hippolyta schließlich Diana doch ihren Segen gab.
7. Es ist so süß, wie Diana sich über Dinge in unserer Welt freut. Wie zum Beispiel das Baby, weil sie noch nie eins gesehen hat, oder das Eis, oder den Schnee. Ein bisschen Thor-artig.
8. Diana lässt sich von den Idioten an der Macht nichts sagen und Steve unterstützt sie dabei.
9. Als sie auf dem Weg zur Front sind, sieht Diana zum ersten Mal mit eigenen Augen, wie schrecklich dieser Krieg ist. (Es wurde auch bewusst der erste Weltkrieg genommen, da er in zuvor nicht gekanntem Ausmaße auch Zivilbevölkerung tötete und durch neue Waffentechnologie die Kämpfe so grausam wie noch nie waren. Hinzu kam ein Stellungskrieg, in denen sich die Gräben in Monaten nicht einen Millimeter verschoben haben. Es hatte schon seinen Grund, dass die Zeitgenossen diesen Krieg als "War to end all wars" empfunden haben.) Sie muss außerdem erkennen, dass es unmöglich ist jeder einzelnen Person zu helfen.
10. Diana crosses no-man's-land aka the most epic and iconic scene from the last years. Bevor sie in den Schützengräben angekommen sind, wurde ihr immer wieder gesagt, dass sie eine Mission haben und sie nicht allen helfen kann. Im Schützengraben trifft sie jedoch die Entscheidung, dass ja, sie ist hier, um allen zu helfen. Sie erobert ganz alleine das Niemandsland, auch wenn es bedeutet, dass sie sich gegen Bomben und Maschinengewehrfeuer behaupten muss. Sehr sehr beeindruckende Bilder.
11. Diana fights! Ich könnte Diana stundenlang beim Kämpfen zusehen. Besonders begleitet von ihrem fantastischen Theme. Sie ist so kraftvoll und stark.
12. Später wird das Dorf, was sie gerettet haben, zerstört und Diana kämpft und besiegt den deutschen General Ludendorf, doch die Soldaten schmeißen nicht plötzlich ihre Waffen weg und hören auf zu kämpfen, wie sie angenommen hatte. Diana muss erkennen, dass die Menschen nicht alle kontrolliert wurden von einem böswilligen mächtigen Wesen, sondern, dass viele Grausamkeiten der Menschheit aus ihnen selbst stammen. Das wirft sie verständlicherweise aus der Bahn.
13. Her fight with Ares is really something else. Ganz besonders, nachdem sie Steve hat sterben sehen. Ihre Trauer (die Ares als Wut missinterpretiert) und ihr Glauben an die Liebe ist das, was ihr schließlich die Kraft gibt ihn zu besiegen. Fantastisch!
14. Dazu: Dass Ludendorf nicht Ares war, war ziemlich schnell klar. Auch war uns fast sofort, als wir ihn gesehen haben, bewusst, dass Lupin (ich glaube er hieß in diesem Film Sir Patrick oder so) in Wirklichkeit Ares war. Auch wenn er zunächst nett erscheint. Es ist aber trotzdem gut, dass Ares zunächst nicht offensichtlich böse war.
15. Was ist es eigentlich mit Steves und Flugzeugen in Weltkriegen? Das geht nie gut aus.
16. Die Teammates, die Steve für die Mission ausgesucht hat, sind übrigens auch cool und sie werden häufig übersehen. Ganz besonders mochte ich die Rolle von Chief. Als Schmuggler war er auf beiden Seiten willkommen und umarmte nach Ares' Tod die deutschen Soldaten.
16b. Die Szene als die deutschen Soldaten am Ende ihre Gasmasken abgenommen haben und sie alle so jung waren, trug dazu bei, sie zu humanisieren.
17. Ich glaube, ich muss nochmal einen eigenen Post zu der Bedeutug dieses Films schreiben. Nur so viel schonmal: die Welt von Wonder Woman ist nicht weniger düster als die der anderen DC Filme. Der Unterschied ist, wie sie damit umgeht. Innerhalb dieses Films macht sie die Entwicklung von optimistisch und auch leicht naiv, zu zynisch und desillusioniert durch, bevor sie sich ganz bewusst wieder für den Optimismus entscheidet. Sie sieht unsere Welt nun wie sie ist, mit all ihren düsteren Teilen und entscheidet sich trotzdem dafür für uns zu kämpfen. Was für eine Botschaft.
18. Thank you for my life Patty Jenkins and Gal Gadot!
Noch zwei weitere Plakate, weil es wundervoll ist, Diana einen Panzer heben zu sehen.
(Quelle: https://www.traileraddict.com/wonder-woman-2017/poster/8)
Satori is looking forward to Justice League now
P.S. In unserem Kino lief dieser Film übrigens in der """Echten Kerle""" Preview. Und so sehr ich diese gender-stereotypen Previews auch verabscheue, wäre es in diesem Fall sexistischer gewesen, wenn sie Wonder Woman nur weil eine Frau der Hauptcharakter ist, nicht in einer Echten Kerle Preview gezeigt hätten, da sie sonst ja jeden Superheldenfilm in Echte Kerle Previews packen.
Freitag, 30. Juni 2017
Ehe für alle!!!!!!!!!!
Das muss jetzt sein. Heute hat der Bundestag (endlich) darüber abgestimmt, die Ehe für alle einzuführen. Und mit einer klaren Mehrheit haben sie für eine Gleichberechtigung gestimmt (Link zur Tagesschau). Als ich das gerade nochmal nachgelesen habe, musste ich weinen. Es bedeutet dann nämlich doch viel mehr als manche Menschen sich vorstellen können.
Ich bin auf jedenfall sehr glücklich!
Donnerstag, 29. Juni 2017
A Prayer for Mad Sweeney - American Gods 1.7
Diese Folge ist die Geschichte wie Mad Sweeney nach Amerika kam und dazu habe ich jetzt wirklich nicht so viel zu sagen.
1. Ich liebe es, wie sie Mr. Jaquel und Mr. Ibis darstellen. So heimisch und vertraut. Außerdem finde ich es immer noch eine super Idee, dass Ibis die Geschichten aufschreibt/erzählt.
2. Es ist eine interessante Entscheidung, Emily Browning Essie spielen zu lassen. Sie passt auf jedenfall hervorragend in die Atmosphäre.
3. Ich finde es sehr schön, wie die Serie darstellt, dass der Glaube, den du in die Welt sendest, sei es in Form von Gebeten, Gesang oder Opfergaben, ebendasjenige erscheinen lässt, dass du herbeigerufen hast. Die einzige Voraussetzung ist, dass du wirklich mit ganzem Herzen daran glaubst. Und schon ist es für dich Realität. So erschien Sweeney Essie im Gefängnis nur, weil sie ihn durch ihre Gabe herbeibeschworen hatte.
4. Was außerdem noch weitergesponnen wird, ist dass Thema, dass das Land - Amerika - nichts für Götter ist.
5. Ach ja, Erwähnung des weißen Büffelkalbs!
6. Auf dem Weg zu ihrer Auferstehung weicht Laura einem von Ostaras Hasen aus und baut einen Unfall, der die Münze aus ihr herausschleudert und sie prompt leblos macht. Dann sehen wir eine Rückblende zu einem anderen Unfall - Lauras erstem Tod - und wie Mad Sweeney Hugin oder Munin sagt "es ist erledigt". Sweeney war also für Lauras Tod im Auftrag von Wednesday verantwortlich. Damit hätten wir neben Andeutungen (und dem, was letzte Folge passiert ist) das erste eindeutige Anzeichen, dass Wednesday vielleicht nicht der good guy ist, für den wir ihn halten.
(Quelle: https://www.bleedingcool.com/2017/03/27/10-character-posters-american-gods/)
1. Ich liebe es, wie sie Mr. Jaquel und Mr. Ibis darstellen. So heimisch und vertraut. Außerdem finde ich es immer noch eine super Idee, dass Ibis die Geschichten aufschreibt/erzählt.
2. Es ist eine interessante Entscheidung, Emily Browning Essie spielen zu lassen. Sie passt auf jedenfall hervorragend in die Atmosphäre.
3. Ich finde es sehr schön, wie die Serie darstellt, dass der Glaube, den du in die Welt sendest, sei es in Form von Gebeten, Gesang oder Opfergaben, ebendasjenige erscheinen lässt, dass du herbeigerufen hast. Die einzige Voraussetzung ist, dass du wirklich mit ganzem Herzen daran glaubst. Und schon ist es für dich Realität. So erschien Sweeney Essie im Gefängnis nur, weil sie ihn durch ihre Gabe herbeibeschworen hatte.
4. Was außerdem noch weitergesponnen wird, ist dass Thema, dass das Land - Amerika - nichts für Götter ist.
5. Ach ja, Erwähnung des weißen Büffelkalbs!
6. Auf dem Weg zu ihrer Auferstehung weicht Laura einem von Ostaras Hasen aus und baut einen Unfall, der die Münze aus ihr herausschleudert und sie prompt leblos macht. Dann sehen wir eine Rückblende zu einem anderen Unfall - Lauras erstem Tod - und wie Mad Sweeney Hugin oder Munin sagt "es ist erledigt". Sweeney war also für Lauras Tod im Auftrag von Wednesday verantwortlich. Damit hätten wir neben Andeutungen (und dem, was letzte Folge passiert ist) das erste eindeutige Anzeichen, dass Wednesday vielleicht nicht der good guy ist, für den wir ihn halten.
He may be your father, but he isn't your daddy!
Aka a very short sort of review of Guardians of the Galaxy 2
Da es schon etwas her ist, dass ich diesen Film gesehen habe, kommt jetzt eine ganz kurze Beschreibung samt Liste.
Der zweite Film hatte noch den gleichen absurden Charme des ersten. Bunt und fröhlich, aber auch ernsthaft und emotional zwischendurch. Ich habe auf jedenfall geweint. Eine wunderbare Ergänzung zu den anderen Comic Verfilmungen.
Und nun: die Liste!
1. Baby Groot ist so unglaublich süß. Ich finde es super, dass sie ihn nicht einfach wieder erwachsen gemacht haben, sondern, dass wir Groot als kleines Bäumchen erleben durften.
2. Dazu: die Anfangsszene, wo sie gegen das Monster kämpfen und wir das aber nur im Hintergrund sehen, weil wir Baby Groot folgen, ist so super gemacht und eine meiner Lieblingsszenen im Film.
3. Ach Rocket. Rocket ist und bleibt einer meiner Lieblinge.
4. Drax' Lache ist das coolste.
5. Mantis war, fand ich, eine schöne Ergänzung zu dem Team und sie und Drax hatten ein paar echt gute Szenen.
6. Taserface. Hahahahahhahahahahahahahahaahahahhahaha.
7. Es gefiel mir sehr, dass Gamora und Nebula sich etwas zusammengerauft haben und zusammengearbeitet haben und sich gegenseitig geholfen.
8. Gamora sieht so absolut badass aus in ihrem Outfit und mit diesem Mantel
9. Ego der Planet ist so ein unglaublicher Mistkerl. Aber was erwartet man auch von einem jahrtausendealtem Wesen, dass sich selbst "Ego" nennt. Er ist sogar so auf sich selbst bezogen, dass er nicht merkt, als er den großen Fehler begeht Peter zu sagen, dass er seine Mutter getötet hat. Peter hatte ihm vorher gesagt, wie sehr er seine Mutter geliebt hat.
10. Ich mag auch total, wie wichtig Peters Mutter für ihn ist und war. Sie ist ein Teil von allem, was er tut.
11. Ich gebe es zu, ich mochte Yondu nicht wirklich. Erschwerend hinzu kommt, dass er gespielt wird von dem Typen, der in The Walkind Dead Merle spielt. Und. ich. hasse. Merle. Deswegen ist es eine noch größere Leistung, dass dieser Film es geschafft hat, dass ich Yondu jetzt mag und bei seiner 'Beerdigung' geweint habe.
12. Stan Lee's cameo hier führt alle anderen cameos zusammen. Er erzählt einer Alienspezies namens The Watchers von all den Dingen, die er gesehen hat.
Ein guter Film.
Sehvergnügen: ****
Spannungsfaktor: ****
Geschichte: ***1/2
Charaktere: ****
insgesamt: ***** ***
Satori over and out
Da es schon etwas her ist, dass ich diesen Film gesehen habe, kommt jetzt eine ganz kurze Beschreibung samt Liste.
Der zweite Film hatte noch den gleichen absurden Charme des ersten. Bunt und fröhlich, aber auch ernsthaft und emotional zwischendurch. Ich habe auf jedenfall geweint. Eine wunderbare Ergänzung zu den anderen Comic Verfilmungen.
Und nun: die Liste!
1. Baby Groot ist so unglaublich süß. Ich finde es super, dass sie ihn nicht einfach wieder erwachsen gemacht haben, sondern, dass wir Groot als kleines Bäumchen erleben durften.
2. Dazu: die Anfangsszene, wo sie gegen das Monster kämpfen und wir das aber nur im Hintergrund sehen, weil wir Baby Groot folgen, ist so super gemacht und eine meiner Lieblingsszenen im Film.
3. Ach Rocket. Rocket ist und bleibt einer meiner Lieblinge.
4. Drax' Lache ist das coolste.
5. Mantis war, fand ich, eine schöne Ergänzung zu dem Team und sie und Drax hatten ein paar echt gute Szenen.
6. Taserface. Hahahahahhahahahahahahahahaahahahhahaha.
7. Es gefiel mir sehr, dass Gamora und Nebula sich etwas zusammengerauft haben und zusammengearbeitet haben und sich gegenseitig geholfen.
8. Gamora sieht so absolut badass aus in ihrem Outfit und mit diesem Mantel
9. Ego der Planet ist so ein unglaublicher Mistkerl. Aber was erwartet man auch von einem jahrtausendealtem Wesen, dass sich selbst "Ego" nennt. Er ist sogar so auf sich selbst bezogen, dass er nicht merkt, als er den großen Fehler begeht Peter zu sagen, dass er seine Mutter getötet hat. Peter hatte ihm vorher gesagt, wie sehr er seine Mutter geliebt hat.
10. Ich mag auch total, wie wichtig Peters Mutter für ihn ist und war. Sie ist ein Teil von allem, was er tut.
11. Ich gebe es zu, ich mochte Yondu nicht wirklich. Erschwerend hinzu kommt, dass er gespielt wird von dem Typen, der in The Walkind Dead Merle spielt. Und. ich. hasse. Merle. Deswegen ist es eine noch größere Leistung, dass dieser Film es geschafft hat, dass ich Yondu jetzt mag und bei seiner 'Beerdigung' geweint habe.
12. Stan Lee's cameo hier führt alle anderen cameos zusammen. Er erzählt einer Alienspezies namens The Watchers von all den Dingen, die er gesehen hat.
Ein guter Film.
Sehvergnügen: ****
Spannungsfaktor: ****
Geschichte: ***1/2
Charaktere: ****
insgesamt: ***** ***
Satori over and out
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Wie ich darauf kam einen Blog zu starten
Ich habe ein tolles Buch, das da heißt "101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist" Ding Nummer 36 fällt unter die Kategorie Hobbys und heißt "Starte einen Blog". Und genau das tue ich jetzt gerade.
Viele Grüße
Satori
Viele Grüße
Satori
Das bin ich
- Satori
- I am in my early 30s and finished my university career. My areas of study included media analysis, literary and cultural studies, linguistics, and history. I like reading, drawing, writing, movies, TV, friends, traveling, dancing and all kinds of small things that make me happy. Just trying to spread some love.














