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Freitag, 6. November 2015

James Bond is a misogynist - things Daniel Craig says

Es gibt ein super Interview mit Daniel Craig, dass ich zuerst im Internet gelesen habe, dann aber auch in der deutschen Ausgabe der Zeitschrift (LINK zu der englischen Internet Ausgabe). Darin stellt er klar, dass James Bond in seinen Grundzügen eigentlich ziemlich sexistisch ist, wie gut es ist, dass er nun starke Frauen um ihn rum hat, die ihm das nicht durchgehen lassen und spricht den Hollywood double standard, wenn es ums Alter von Männern und Frauen geht, an. Beautiful:

happytraumer:

iamnotswarley:

beautyblessmyeyes:

Daniel Craig is 1000% done with James Bond and it’s beautiful. 
(x)

DANIEL CRAIG!!!

It gets better.
 

Ich mag diesen Trend, dass Interviewer immer mehr solche Antworten auf ihre Fragen kriegen. Genauso wie, als Tom Hardy gefragt wurde, ob er sich nicht über die ganzen Frauen im Skript von Mad Max gewundert hat, und seine Antwort ein einfaches, deutliches "Nein." war (LINK). Oder das eine mal, wo jemand Colin Firth gefragt hat, ob es schwierig für ihn war in einer schwulen Liebesgeschichte zu spielen und er richtig sauer gewirkt hat, dass man ihn das überhaupt gefragt hat, während er geantwortet hat, dass es absolut gar keinen Unterschied macht (LINK). Oder aber auch die einfache Tatsache, dass Schauspielerinnen immer mehr die sexistischen Fragen, die ihnen gestellt werden, nicht akzeptieren (LINK).
Wie schön.

Things like these make Satori happy

Mittwoch, 28. Oktober 2015

The Age of Dystopia

aka When did we stop believing the future is bright?

Ich gebe es zu, ich bin selber eine dieser paranoiden Menschen, die relativ pessimistisch in die Zukunft der Menschheit blickt. Ich bin beinahe komplett davon überzeugt, dass wenn wir uns in den nächsten Jahrtausenden nicht selber durch einen Nuklearen/Bio-chemischen Krieg auslöschen werden, wird das die Natur für uns erledigen. Vielleicht gerade deshalb fühle ich mich zu dem dystopischen Genre hingezogen, da Dystopien die Probleme unserer Gesellschaft nehmen und sie sinnvoll und düster weiterführen. Hunger Games nimmt das Panem et Circenses Prinzip auf, Elysium fokussiert auf fatale Klassenunterschiede, Terminator, Matrix und iRobot zeigen uns, was wir nun schlussendlich von unserem Verlassen auf Technologie haben, In Time behandelt Jugendwahn und Klassenunterschiede und Filme wie Alles, was wir geben mussten und Die Insel stellen die alte Frage (welche schon seit der ersten SciFi Geschichte Frankenstein von Mary Shelley im Mittelpunkt steht), wieweit darf der Mensch und mit ihm die Wissenschaft gehen? Diese Themen und auch diese Fragen sind nicht nur äußerst relevant, da Dystopie auch schon öfter leider leider die Zukunft vorausgesagt hat (aka. Überwachung wie in 1984 von George Orwell), sondern auch sehr interessant. Es ist nur so, dass es mir manchmal so vorkommt, als würde die Zukunft hauptsächlich in Grautönen gemalt. Früher gab es Science-Fiction und die Zukunft war aufregend mit ihren Möglichkeiten: Roboter! Fliegende Autos! Raumfahrt! Aliens! Schickes Design! Hovercrafts! Heilmittel! Und heutzutage ist fast jeder Film, der in der Zukunft spielt eine hoffnungslose Dystopie (ich betone das FAST, da es natürlich auch heutzutage noch Science-Fiction Filme gibt, die keine Dystopien sind, ganz aktuell The Martian mit Matt Damon und nicht zu vergessen das kommende Star Wars VII).  Von Post-Apokalypsen wie Mad Max will ich gar nicht erst anfangen. Selbst SciFi Filme wie Interstellar fangen mit einer Dystopie an, die relativ unschön aussieht und im niedlichen Pixar-Film Wall-E ist die Erde vermüllt und die Menschen sitzen permanent vor Computern.

Es kann natürlich auch sein, dass ich aufgrund einer persönlichen Einstellung einfach nur vornehmlich Filme mit einer negativen Zukunftsvision wahrnehme oder es immer schon so viele Dystopien gab und ich mich erst in den letzten Jahren mehr damit beschäftige.

Satori is mostly happy, I swear

"I'd like to share a revelation that I've had during my time here. It came to me when I tried to classify your species and I realized that you're not actually mammals. Every mammal on this planet instinctively develops a natural equilibrium with the surrounding environment but you humans do not. You move to an area and you multiply and multiply until every natural resource is consumed and the only way you can survive is to spread to another area. There is another organism on this planet that follows the same pattern. Do you know what it is? A virus. Human beings are a disease, a cancer of this planet. You're a plague and we are the cure." - Agent Smith in Matrix

Zombies are disgusting and don't make sense

Es gibt einen vordergründigen Grund, warum ich nicht der größte Fan von Zombie-Filmen bin (obwohl ich The Walking Dead schaue.... shhh). Zombies sind nicht schön anzusehen. Eher das totale Gegenteil. Macher von Zombie-Filmen (und/oder Serien) lieben es zu zeigen, dass es sich bei den Zombies um verrottende Leichen handelt. Sie hantieren also nicht selten mit ihren Gedärmen, ihnen fehlt die ein oder andere Gliedmaße oder ein Teil der Haut oder sie werden im Kampf regelrecht zermatscht. Hinzu kommt, dass wenn sie denn mal nun einen Menschen erreicht haben, sie ihn auf ekelhafte, explizite Weise aufessen. Das muss ich nun wirklich nicht sehen. Wirklich nicht. Ein bisschen gore kann ich verkraften (ich liebe Hannibal und da gibt es auch gore galore), aber wenn sich so in dem Ekel gesuhlt wird, will ich damit meistens lieber nichts zu tun haben.

Eine andere Sache, die meine instinktive Abneigung gegen Zombie-Streifen erklären könnte, ist, dass sie zum großen Teil unlogisch sind. (Disclaimer: ich gehe hier von den klassischen Zombies aus, die langsam und wortwörtlich gehirnlos sind und mehr und mehr in ihre Einzelteile verfallen, da sie wandelnde Leichen sind und nicht von schnellen, starken, intelligenten Neo-Zombies oder Infizierten.) Schau, würde in einem Ort eine Zombie-Seuche ausbrechen, die alle, die gebissen werden in lebende Tote verwandelt, wäre das nach dem Eingreifen des Militärs relativ schnell geklärt. Klar würde das viele Opfer fordern, sich aber nie im Leben zu einer weltweiten Pandemie ausbreiten. Vor diesen Zombies ist man an so vielen Orten komplett geschützt. Alles, was einen Zaun hat, oder von Wasser umgeben ist, oder relativ hoch liegt. Ach was, eigentlich reichen schon Steinhäuser mit verstärkten Fenstern und Türen. Da kommen die Zombies nie im Leben rein. Gut, man selber muss ab und zu raus, um essen zu besorgen, aber wenn man sich nicht allzu ungeschickt anstellt, müsste man das durchaus unbeschadet überstehen.
TWDs "Es ging alles so schnell!"-Erklärung ist demnach Blödsinn. Es braucht Stunden bis Tage nachdem man gebissen wird, bis man stirbt und sich in einen Zombie verwandelt. Genug Zeit, um die Situation in den Griff zu kriegen. Zumal die Zombies allem Anschein nach immer ungefährlicher werden. Die Erklärung ist nur eine Ausrede, weil die Macher selber keine plausible Idee haben, wie es dazu gekommen sein konnte. Ist aber auch nicht so schlimm, denn darum geht es bei der Serie (und auch den meisten Filmen) ja gar nicht. Es ist nur etwas, was mir aufgefallen ist und was man zur Beruhigung sagen kann, wenn Leute meinen eine Zombie Pandemie ist eine wirkliche Möglichkeit. (Mal ganz abgesehen davon, dass Zombies überhaupt nicht so funktionieren würden, wie Neil DeGrasse Tyson so schön dargelegt hat.)

Besonders gelobt wird deswegen an dieser Stelle Edgar Wrights Shaun of the Dead, bei dem der titelgebende Shaun sich durch Zombieherden kämpfen muss. Gegen Ende sieht man, wie das Militär zur Rettung kommt und nach gerade mal ein bis zwei Tagen ist das Chaos beseitigt.

Satori is ranting and she knows it but doesn't want to stop

Samstag, 24. Oktober 2015

I'll finish what you started

Natürlich gehe ich in die Mitternachtspremiere. Das ist doch Ehrensache! So viele Plätze sind übrigens nicht mehr frei. Meine Vermutung ist, dass spätestens Ende nächster Woche alles ausverkauft ist. Wenn ihr also auch noch einen Platz wollt, solltet ihr euch möglichst bald eine Karte sichern.

(Man beachte meine wunderschönen Fingernägel!)

May the Force be with you

Auch davon ist jetzt der fertige, offizielle Trailer raus und natürlich muss ich den posten. Star Wars ist so ein wichtiger Teil meiner Kindheit und auch jetzt noch immer eines meiner Lieblingsfranchises. Keine Frage also.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

The star-spangled man with a plan

Zwei super Schlüsselanhänger im Captain America look gibt es heute zu bestaunen. Gut, der Mini-Cap kommt aus einer Art Wundertüte, das heißt ich wusste nicht, dass ich ihn bekommen würde, hab mich aber trotzdem gefreut. Die Anhänger sind immer an meinem Portemonnaie und sie beschützen das Geld. Nachkaufen gestaltet sich etwas schwierig, da ich den Schild-Anhänger aus einem Comicbuchladen in Canterbury und den Mini-Cap aus einem Comicbuchladen in Paris habe. Gibt es aber beides sicher auch in anderen Comicläden.

Satori was in Paris

Da ich in Paris war und dort viele schöne Fotos gemacht habe, dachte ich mir, dass ich davon ein paar posten kann.









Satori is freezing cold

Wie ich darauf kam einen Blog zu starten

Ich habe ein tolles Buch, das da heißt "101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist" Ding Nummer 36 fällt unter die Kategorie Hobbys und heißt "Starte einen Blog". Und genau das tue ich jetzt gerade.
Viele Grüße
Satori

Das bin ich

Mein Bild
I am in my early 30s and finished my university career. My areas of study included media analysis, literary and cultural studies, linguistics, and history. I like reading, drawing, writing, movies, TV, friends, traveling, dancing and all kinds of small things that make me happy. Just trying to spread some love.