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Mittwoch, 20. Januar 2016
And out of the stones hatched three dragons
Montag, 18. Januar 2016
Busy people
Da ich studienbedingt ein Vollzeitpraktikum absolviere, werden meine Posts in den nächsten Monaten wohl etwas rarer. Keine Sorge, das ein oder andere habe ich natürlich trotzdem zu berichten.
Satori can't beliebte it's snowing
Mittwoch, 13. Januar 2016
Everybody is important
And everytime the Doctor says "I'm so sorry" to his enemies Satori feels a little better
Donnerstag, 7. Januar 2016
It's true. All of it. (SPOILER!!!)
2. Women. Women everywhere. Neben der absolut fantastischen Hauptheldin Rey (Daisy Ridley), die in dem nächsten Punkt noch mehr beschrieben wird, gibt es auch noch weitere weibliche Charaktere. Allen voran natürlich GENERAL Leia Organa (Carrie Fisher - say one word about how she's not hot enough anymore and I'll hit you over the head with my Lightsaber). Ich habe mich so sehr gefreut, als in dem Anfangstext als General benannt wurde. Nun hat sie auch endlich den Titel, der mit ihrer Position einhergeht. Sie ist die unangefochtene Anführerin des Widerstandes und wo ihr Bruder und Ehemann mit der Tragödie nicht umgehen konnten und sich zurückgezogen haben, behielt sie ihren Kopf oben und tat, was sie konnte, um die Erste Ordnung zu bekämpfen. Auf der anderen Seite gibt es Captain Phasma (Gwendoline Christie bekannt aus Game of Thrones). Sie führt die Sturmtruppen an, kennt all ihre Bezeichnungen und sieht absolut badass aus in ihrer silbernen Rüstung. Dann gibt es natürlich noch Maz Kanata (Lupita Nyong'o), die als weise alte Frau nicht nur Rey in die richtige Richtung schubst, bitte mehr von ihr. Ganz abgesehen davon bekommen wir weitere Widerstands Kämpferinnen im Hintergrund, eine X-Wing Pilotin, eine weibliche Sturmtrupplerin (was heißt es gibt mehrere), eine weibliche Botschafterin (die wir kurz sehen, bevor ihr Planet explodiert) und eine Erste Ordnung Soldatin in der Kommandozentrale. Frauen sind überall und das ist sehr schön.
3. The new characters. Sie sind alle so wundervoll, aber hier widme ich mich einzeln dem neuen Trio:
4. I think it was good that Han died. Warte, bevor ihr mich anschreit, lasst mich erklären wieso. Ich mag Han und sein Tod war sehr traurig und tragisch, aber irgendwer musste sterben, um den Fokus von dem alten auf das neue zu lenken. Hans Tod hatte somit etwas symbolisches und war stimmig. Ich fand seinen Auftritt in diesem Film echt super und sein Tod hat dazu gehört, als Katalysator für zukünftige Entwicklungen.
5. The Force is everywhere. Sehr gefallen hat mir übrigens auch die Benutzung der Macht in diesem Film. Zu einer Zeit, wo es keinen offiziellen Jedi Orden gibt, der den Glauben an die Macht und die Balance am Leben erhält, ist die Macht zu einer Legende geworden. Dennoch wurde ihre potentielle Stärke nicht vergessen. Kylo Ren ist mächtig, aber unkontrolliert. Die Macht fließt durch ihn, aber seine Zerrissenheit hält ihn davon ab, sie effektiv zu benutzen. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb ist er so furchteinflößend für diejenigen, die die Macht nicht anders kennen. Rey hingegen weiß so gut wie gar nichts von der Macht, obwohl sie sie schon ihr ganzes Leben hatte und sie ihr unbewusst geholfen hat. Der Kontakt mit dem Lichtschwert und die damit einhergehenden Erinnerungen, Emotionen und Energien überfordern sie verständlicherweise. Als Kylo sie foltert, gelingt es ihr gegen seine Kraft zu halten und schließlich mit Konzentration, die ihm in diesem Augenblick fehlt, den Spieß umzudrehen. Reys Verbindung zur Macht ist intuitiv. Außerdem, klein und vielleicht nicht so bedeutend, als Han stirbt, spürt Leia das durch ihre Verbindung in der Macht. Die Macht ist die Energie, die alles verbindet, und in den nächsten Filmen werden wir das weiter sehen.
6. Kylo Ren is a whiny brat and that's okay. Ich habe das Gefühl Leute mögen Kylo Ren (Adam Driver) nicht, weil er nicht Darth Vader ist. Er ist nicht der mysteriöse, stoische Bösewicht, der nur spricht, wenn es wirklich nötig ist. Das ist aber genau der Punkt. Kylo Ren ist nicht Darth Vader. Egal, wie gerne er das selbst hätte. Das Licht ist zu stark in ihm und es frustriert ihn und macht ihn instabil. Wir wissen nicht, wie Snoke ihn überzeugt hat zur dunklen Seite zu wechseln, aber es muss sehr effektiv gewesen sein. Kylo ist mit Sicherheit mit unerfüllbaren Erwartungen groß geworden. Das ist keine Entschuldigung, nein, aber eine Erklärung, warum sein Charakter so ist, wie er ist. Diese Erwartungen ist er nie los geworden und anstatt sich von ihnen zu befreien, projiziert er sie nun auf seinen Großvater und verherrlicht dessen Fehler. Seine Kraft und seine Wutausbrüche gehören zu ihm wie das extravagante, ungeschliffene Lichtschwert und die Maske, die er benutzt, um noch furchteinflößender zu wirken. Mal schauen, wie sie seine Geschichte in den nächsten Filmen weiter ausbauen. (Btw wenn ihr etwas gegen den Charakter habt, okay, aber lasst Adam Drivers Aussehen da raus. Der Typ scheint wirklich nett zu sein und unsicher, er verdient die Beleidigungen nicht.)
7. Same. Different, but same. Einer der Hauptkritikpunkte einiger Leute ist, dass Episode VII ein Aufguss von Episode IV ist und damit haben sie nicht einmal wirklich Unrecht. In vielen Dingen gleicht die Geschichte von VII der von IV. Das ist aber meiner Meinung nach gar nicht so schlimm. Der Hauptkritikpunkt der Prequels war, dass sie nicht so waren wie die Originals. Für die Neuerungen, die J.J. Abrams in Star Trek eingeführt hat, haben ihn die Fans in der Luft zerrissen. Es liegt also nahe, zu vermuten, dass eine Modernisierung der alten Trilogie genau das ist, was die Fans eigentlich wollen. Also haben sie das bekommen und wenigstens in meinem Fall (und andere stimmen mir da zu), ist es sogar besser geworden, als ich erwartet hatte.
8. The possibilities! Die Möglichkeiten, die die näschten zwei Filme aufweisen, sind einfach wundervoll. Rey wird eine Jedi, Finn integriert sich in den Widerstand, wir sehen mehr von Poe, wir erfahren, wer oder was Snoke ist, wie Ben Organa-Solo zu Kylo Ren geworden ist, was es mit dem Jedi-Tempel zu tun hat und vieles mehr. Ich kann es kaum erwarten.
Satori wrote too much but she doesn't care
Samstag, 2. Januar 2016
... and a happy new year!
Satori wünscht allen, die das hier lesen, ein wunderschönes neues Jahr. Ich hoffe, ihr habt Silvester und Neujahr schön verbracht und könnt positiv in ein weiteres Jahr blicken. Für 2016 wünsche ich euch alles Gute und dass ihr alles, was das Leben für euch bereit hält, gut meistert.
Much love and good wishes
Mittwoch, 30. Dezember 2015
Gotham Recap Season 1 (Spoilers for all of season 1, duh...)
Alles wird durch den Mord an Bruce Waynes Eltern in Gang gesetzt. Der GCPD Neuling und frühere Soldat James Gordon wird auf den Fall angesetzt und gibt sich alle Mühe, auch nachdem der Fall als abgeschlossen gilt, die wahren Verantwortlichen zu finden. Der Tod der Waynes hat auch in Gothams Unterwelt ein fragiles Equilibrium zerstört und Mafiapatin Fish Mooney macht sich daran den Don Falcone abzulösen. Ein weiterer Katalysator für die Ereignisse ist die Tatsache, dass Jim Oswald Cobblepott nicht, wie ihm aufgetragen wurde, erschießt, sondern ihn leben lässt. Das gibt Oswald die Chance, dem Machtgefüge von Gotham ordentlich zuzusetzen. Jim Gordon selbst tut sich zusehens schwerer die Realität von Korruption und Apathie zu akzeptieren und landet schließlich für seine Bemühungen als Wache in Arkahm Asylum. Nach seiner Wiedereinsetzung als Detective kämpft auch er nun mit harten Bandagen und fragt sogar Oswald um Hilfe. An seinen Prinzipien und der Hoffnung für ein besseres Gotham hält er dennoch fest. Fish Mooneys (durchaus genialer) Plan scheitert an Oswalds Intriegen und sie landet in den Fängen des absolut creepigen Dollmakers (einer der beunruhigensten Charaktere), aus denen sie es (wiedermal genial) schafft zu entfliehen und nach Gotham zurückzukehren. Oswald spielt währenddessen die beiden Mafiafamilien äußerst erfolgreich, aber nicht ohne kleine Rückschläge, gegeneinander aus. Bruce Wayne macht sich seinen wachsenden Rachedurst zu nutze und versucht nun selbst in dem Fall seiner Eltern zu ermitteln und stößt dabei auf höchst illegale Machenschaften in Wayne Enterprises, die ihn und Alfred in größte Gefahr bringen. Außerdem müssen natürlich auch noch gewöhnliche Verbrechen aufgeklärt werden. Das alles kulminiert schließlich in einem fulminanten Finale, in dem es Don Maroni und Fish Mooney gelingt, sowohl Don Falcone als auch Oswald und Jim in ihre Gewalt zu bringen. Die Situation eskaliert jedoch und Don Maroni stirbt. Don Falcone zieht sich aus dem Geschäft zurück und überlässt so die Stadt gewissermaßen dem Chaos. Oswald schafft es Fish Mooney zu töten und endet die Staffel stehend auf einem Dach mit den Worten: "Ich bin der König von Gotham!" Wow.
Meiner Meinung nach ist eine der größten Stärken dieser Serie seine fantastischen Charakterzeichnungen. Die Charaktere sind so unterschiedlich und konsequent und interessant. Schon in der ersten Staffel machen die Hauptcharaktere eine Entwicklung durch, die sie auszeichnet:
- Jim Gordon, der sieht, dass er mit seinem strengen moralischen Standpunkt nicht weiter kommt, aber dennoch daran festhält. Mit der Zeit, schreckt er jedoch nicht davor zurück, Oswald um Gefallen zu bitten oder den Commisioner zu erpressen. Für das große Ganze, natürlich.
- Barbara macht so einiges durch, was sie gegen Ende beinahe selber zur Supervillain macht. Sie tötet ihre Eltern und beinahe auch die wundervolle Leslie. Diese Entwicklung im besonderen hätte ich nicht vorhergesehen, sie ist aber innerhalb des Serien-canons absolut nachvollziehbar. Mal nett zu sehen, wie sich ein Charakter von dem typischen "supportive girlfriend" hin zu einer unberechenbaren Killerin entwickelt.
- Harvey Bullock startet seine Serie als verbitterter, fauler Zyniker, der sich so wenig um die Verbrechen kümmert, wie der Rest der Cops. Jim findet diese Einstellung natürlich verachtenswürdig. Es stellt sich nach und nach heraus, dass er durchaus als idealistischer Cop begonnen hat, die Realität von Gotham ihn aber seinen Optimismus gekostet hat. Jim hilft ihm das wiederzuerlangen und Harvey ist je weiter die Serie fortschreitet immer eher bereit Jim bei seinen Feldzügen zu unterstützen. Er ist loyal wie sonst was, auch wenn es ihn immer wieder in Schwierigkeiten bringt.
- Edward Nygma beginnt als awkward und leicht weird, aber definitiv liebenswürdig. Er stellt allen Leuten Rätsel und ist im sozialen Umgang mehr als unbeholfen, was sich besonders in seiner Verliebtheit zu Kristen Kringle zeigt. Er verwandelt sich langsam aber sicher zum Riddler. Dass ihn fast jeder in der Station als "freak" bezeichnet und sich über ihn lustig macht, setzt ihm zusehens zu. Der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt, ist, dass Miss Kringles derzeitiger Freund sie misshandelt. Ed bringt ihn um, was ihn über den Rand fallen lässt.
- Bruce verliert seine Eltern, was ihn verständlicherweise sehr mitnimmt. Wir begleiten ihn bei seinen Bemühungen damit fertig zu werden und schließlich gegen die sinistren Machenschaften der Firma vorzugehen. Er lässt sich von Alfred im Nahkampf ausbilden und von nichts abhalten, um Gerechtigkeit und Rache für seine Eltern zu kriegen. Töten ist dennoch etwas, was er nie tun will, wie er in einem Gespräch mit Selena festlegt. Die Basis für Batman ist gelegt. Erst recht, als er am Ende einen Geheimgang entdeckt.
- Fish Mooney ist einfach hardcore. Die Lady ist brillant, charismatisch und sehr gefährlich. Eine Antagonistin, wie sie im Buche steht. Sie ist loyal zu denen, die loyal zu ihr sind, schreckt aber auch nicht vor Intrigen zurück, um ihre Ziele durchzusetzen. Manipulation ist ihr bevorzugtes Mittel, aber auch physische Gewalt ist ihr nicht fremd. Wie sie es schafft dem Dollmaker zu entkommen, ist für mich eins der Highlights der Serie. Schade eigentlich, dass sie aus Plot Gründen sterben musste. Sie war echt ein fantastischer Charakter.
- Selena ist ein Straßenkind, die fest davon überzeugt ist, dass ihre Mutter sie irgendwann holen kommt. Mit ihr fängt die Serie an und sie bewegt sich so wundervoll katzenmäßig durch die Nacht. Als sie mit ansieht, wie Bruce' Eltern ermordet werden, wird sie in seine Umlaufbahn gezogen. Aber Selena ist nicht wie Bruce. Wo Bruce beschützt von der Welt und verwöhnt aufgewachsen ist und erst lernen muss, sich in Gotham zurecht zu finden, so ist der Abgrund der Straßen ihr zu Hause. Sie tötet einen Mann, der sie bedroht und stellt klar, dass das so läuft und sie es wieder tun würde, während Bruce dort die Grenze sieht, die er nicht überschreiten will.
Die weiteren Charaktere haben es auch in sich und verdienen wenigstens eine Erwähnung. Sarah Essen, die Chefin des Polizei-Reviers, die sich um ihre Familie sorgen muss, aber dennoch Jims Ziele unterstützt. Montoya als Ex-Freundin von Barbara, die zu ihren Fehlern steht und gute Entscheidungen trifft. Jerome, der die Idee des Wahnsinns des Jokers so fantastisch und beunruhigend verkörpert. Alfred, der als Butler Bruce unterstützt, aber auch ihm die Stirn bietet. Leslie Tomkins als Ärztin, die nachdem Barbara Jim verlassen hat, seine Freundin wird und selber stark ist und bestimmt und sich nichts vormachen lässt. Harvey Dent, der (noch) sozusagen Jims Equivalent in der Staatsanwaltschaft ist und die Mafia Paten, die beide ganz unterschiedlich sind und auch unterschiedliche Codexe haben.
Samstag, 26. Dezember 2015
Merry Christmas
Ich wünsche euch allen (nachträglich) frohe Weihnachten! Ich hoffe, ihr hattet und habt schöne Feiertage und seid reichlich beschenkt worden. Und auch wenn nicht, wenn es für Geschenke nicht gereicht hat oder ihr zu viel Stress hattet, dann wünsche ich euch jetzt erholsame Tage.
Alles Liebe und Gute von euer Bloggerin.
Satori doesn't know you, but she wants you to be happy
Wie ich darauf kam einen Blog zu starten
Viele Grüße
Satori
Das bin ich
- Satori
- I am in my early 30s and finished my university career. My areas of study included media analysis, literary and cultural studies, linguistics, and history. I like reading, drawing, writing, movies, TV, friends, traveling, dancing and all kinds of small things that make me happy. Just trying to spread some love.