Visitor Map von www.maploco.com

Dienstag, 4. August 2015

Villains and villanous organizations

Etwas, was mir mittlerweile etwas auf die nerven geht, ist, dass Marvel immer dafür kritisiert wird, dass ihre Bösen langweilig sind und nicht im Gedächtnis bleiben im Gegensatz zu den Antagonisten von DC. Das liegt daran, dass Marvel und DC komplett andere Ansätze dazu haben. Im Gegensatz zu den meisten DC Helden töten Marvel Helden ihre Gegner im Kampf. Die haben deswegen nicht ewig Zeit sich zu entwickeln und müssen es auch gar nicht, da der Fokus auf die auch durchaus ambivalenten Helden gelegt wird. Marvel hat anstatt von immer wiederkehrenden Antagonisten immer wiederkehrende antagonistische Organisationen. Wie Hydra zum Beispiel. Red Skull ist tot, aber Hydra überlebt, nun ist Pierce der Anführer, auch er stirbt, aber Hydra ist sicher noch irgendwo da draußen (unter der Führung von Madame Hydra vielleicht?). Genauso gibt es mit Sicherheit irgendwen, der AIM nach Kilians Tod übernommen hat (Scientist Supreme zum Beispiel). Beide Ansätze sind gleich relevant. Marvels Antagonisten sind halt hauptsächlich als Mittel zum Zweck konzipiert (btw bei mir hat Ultron durchaus Eindruck gemacht) und nicht als Selbstzweck.

Satori is tired of the fighting

P.S. Ich kann keine super informierte Meinung über die Comics abgeben, da ich einfach aus Geldgründen viel zu wenig gelesen habe, also beziehen sich meine Aussagen hauptsächlich auf die Filme.

Sonntag, 2. August 2015

Two sides of the same coin

Nun endlich bin ich dazu gekommen Marvels Agents of SHIELD zu Ende zu schauen. Die erste Staffel lagerte beinahe vollständig auf dem Recorder. Grundsätzlich scheint die Welt ja eher so semi begeistert von dieser Serie zu sein und ich werde daher die Kritikpunkte, die ich mitgekriegt habe, ansprechen. Erstmal vorweg: ich mochte die Serie wirklich gern. Gut, sie ist kein cinematographisches Meisterwerk, aber das sind ja die wenigsten Serien. 

A) Sie hat langweilige Case-of-the-week Folgen.
Am Anfang sind es tatsächlich cotw Folgen, die dazu dienen die Charaktere einzuführen und Beziehungsgeflechte aufzubauen. Langweilig sind die jedoch nicht, da man wie gesagt die Charaktere kennen lernt und die Handlung auch unterhaltsam ist. Nebenbei bemerkt funktionieren die allermeisten Serien nach dem cotw Prinzip. Gegen Ende der ersten Staffel nimmt die Handlung jedoch an Fahrt auf und ist hauptsächlich folgenübergreifend.
B) Die Handlung ist unlogisch und viel zu simpel.
Dazu: es handelt sich um eine in einem Superhelden Kosmos spielende Serie, natürlich ist das unrealistisch.  Was erwartet man anderes von einer Serie mit dieser Prämisse? Und ja, es stimmt, dass die Probleme manchmal zu schnell aufgelöst werden, aber das geht jeder anderen cotw Serie auch so. Wenn man eine Episode in 40 Minuten abschließen muss, kann man nicht alles dramaturgisch sinnvoll auflösen (ich sag nur das völlig unwahrscheinliche 'diese Faser/Pollen/Tierart/etc. gibt es nur in diesem winzigen eingegrenzten Gebiet' Prinzip von Bones). Fälle glaubwürdig schwierig aufzulösen geht nur, wenn man sich wie Broadchurch 8 Folgen Zeit lassen kann. Aber auch wenn man das bedenkt sind die Auflösungen zum Teil wirklich etwas simpel und man hätte sich durchaus ein paar Wirrungen mehr gewünscht. Für eine unterhaltsame cotw Serie ist das aber vollkommen in Ordnung.
C) Die Charaktere sind lahm und uninteressant.
Das ist wohl meistens auf persönliches Empfinden gegründet, weil ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass diese Charaktere objektiv gesehen als langweilig betrachtet werden können. Ich habe den kompletten Cast schon nach der ersten Folge in mein Herz geschlossen (etwas, was mir weder bei Arrow noch bei Flash passiert ist - was aber zugegebenermaßen auch an meiner unerklärlichen emotionalen Distanz zu DC liegen mag). Und nach und nach, als deren Hintergründe deutlicher wurden, vertiefte sich das Interesse nur. Zu Beginn wirken die Charaktere zugegebenermaßen etwas eindimensional, nach und nach erhalten sie jedoch neue unterschiedliche Charakterzüge und Hintergründe, die sie interessanter machen.
D) Die Serie fügt dem MCU nichts hinzu.
Meiner Meinung nach tut sie das doch. AOS zeigt den Alltag von SHIELD und unterstützt Erzählstränge des MCU. Zusätzlich zeigen sie in der Serie ein bisschen mehr davon, wie die Welt auf das Superhelden-Chaos reagiert.

Abgesehen davon gefielen mir an der Serie:
1. Die Integrierung ins MCU. Als Serie hat AOS den Vorteil, sich auf einen kompletten Kosmos stützen zu können und ihn nicht selbst aufbauen zu müssen. Also ja, Wissen über die Filme ist durchaus nötig, um die Nuancen der Serie zu verstehen und im Falle von Cap 2 und dem Drama mit Hydra sogar den Haupterzählstrang. Aber gerade deshalb fügt die Serie sich nahtlos ins MCU ein. Sie klärt einige Fragen über SHIELD (Wo kommen SHIELD Agenten her?, Was passiert mit den Artefakten/Superbösewichten?, Was passiert mit SHIELD nach Cap 2?) und bereitet Erzählstränge im MCU vor (die Kree anyone? und Supermenschen).
2. CAMEOS! Von unter anderem Nick Fury, Maria Hill und Sif. Und natürlich der obligatorische Stan Lee Cameo in einer - wie ich finde - super Folge.
3. Sympathische Haupt- und Nebencharaktere. Fitzsimmons, die eigentlich zwei Personen sind, die aber von allen als eine Person behandelt werden, sind super intelligent und sehr niedlich. Agent May ist badass und zum größten Teil ernsthaft, aber auch witzig und fürsorglich. Skye ist der Charakter, der hauptsächlich für den Zuschauer da ist, da ihr alles erklärt werden muss und der Zuschauer es dadurch auch mitbekommt. Sie ist aufgeweckt, fröhlich und klar in dem, was sie will. Außerdem umgibt sie ein mysteriöses Geheimnis (das mir schon gespoilert wurde, aber egal). Ward ist der perfekte SHIELD Agent, aber herrlich unfähig in manchen Situationen. Über allem steht natürlich Phil Coulson, der Team-Vater (im Namen und Funktion), der herausfindet, wie es denn seien kann, dass er noch lebt. Hinzu kommen Nebencharaktere, die von Folge zu Folge wechseln und Spaß machen. Gegen Ende trifft der Nachfahre eines der Mitglieder des Howling Commandos (bekannt aus Cap 1) zu der Truppe und ist wundervoll.
4. Sie macht einfach Spaß. Die Serie ist vielleicht nicht hoch qualitativ aber dafür sehr unterhaltsam. Sie ist action-reich und lustig und gut zu schauen.
5. Die (Teil?)Auflösung des roten Fadens ist antiklimaktisch, aber trotzdem (oder gerade deswegen) passend und super.

Satori just started watching a new show

P.S. (SPOILER) Es musste aus Dramaturgie Gründen in dem Team einen Hydra-Agenten geben und dass Ward der Hydra-Agent war, war schon klar. Denn Skye ist zu neu, Coulson ist es sowieso nicht, Fitzsimmons wirken wie das absolute Gegenteil von Hydra-Agenten und nicht-weiße Frauen wie Melinda sind die Demographik, die am wenigsten von Nazi-Organisationen angeheuert wird. Also klar, Ward. Aber ich muss ehrlich sagen, dass seine Geschichte super tragisch ist. Natürlich gibt es für das, was er getan hat, keine Entschuldigungen und ich will das auch auf gar keinen Fall verharmlosen, aber wow, seine Geschichte ist schlimm. Zu sagen, dass er einen schlechten Start hatte, wäre die Untertreibung des Jahres. Sein älterer Bruder hat nicht nur ihn fertig gemacht, sondern ihn auch gezwungen das gleiche seinem jüngeren Bruder anzutun und seine Eltern haben sich für gar nichts davon interessiert. Dann wird er von einem Scheißkerl aus dem Gefängnis geholt, nur um dann für 6 Monate in der Pampa ausgesetzt zu werden. Der Scheißkerl bleibt für Jahre seine einzige menschliche Kontaktperson und stellt damit alles auf den Kopf. Dann schleust er Ward bei SHIELD ein und lässt ihn in dem Glauben, dass er für etwas Größeres, auf ein höheres Ziel hin arbeitet. Er ist an diesem Punkt dem Scheißkerl absolut ergeben und so gut wie gebrainwasht. Am Ende stellt sich heraus, dass das einzige, was der Scheißkerl wollte, ein Heilmittel für sich selbst war. Da zeigt sich, wie sehr Ward eigentlich abhängig von ihm ist, denn selbst dann, als er sieht, was für ein Scheißkerl der Typ war, kann er nicht von ihm abweichen. Richtig mitgenommen hat mich dabei Wards "Was sind meine Befehle?" und die Tatsache, dass er nicht dazu in der Lage ist, für sich selbst zu entscheiden. Was ich eigentlich sagen wollte, war, dass ich sehr mochte, wie die Serienmacher die Ward-ist-ein-Hydra-Agent Sache geregelt haben und dass sie ihn nicht als eindimensional böse dargestellt haben. Gegen Ende mochte ich daher seinen Charakter durchaus mehr als am Anfang (nicht als Person, aber als Figur). (Spoiler Ende.)

Freitag, 31. Juli 2015

Can we stay with him?

Oops, ich habe die Bewertung von Jurassic World vergessen.

Sehvergnügen: ****
Spannung: ***1/2
Geschichte: ***
Charaktere: **1/2
Insgesamt: ***** **

Ich muss ja auch mal unterschiedliche Bewertungen verteilen.

They have a new alpha

Ich habe Jurassic World gesehen und das, obwohl ich vorher keinen der anderen Jurrassic Park Filme gesehen habe. Für mich hat es also keinen nostalgischen Charme gegeben. Früher als ich ein Kind war, hatte ich immer unbestimmte Angst vor diesen Filmen und auch später, als ich Primeval gesehen hatte und also erwiesenermaßen keine Angst mehr hatte vor Dinosauriern, die Menschen fressen, habe ich irgendwie nie den Antrieb gehabt, meine Film Lücke zu füllen. Nun aber Jurassic World. Dinosaurier sind unbestreitbar cool, Velociraptoren die coolsten und Chris Pratt ist nach Guardians der Held, den wir verdienen. Die Dinosaurier waren definitiv der Star des Films und das war auch gut so.

Eindrücke durchsetzt mit SPOILERN!
1. Das Traurigste am ganzen Film war, als der Indominus Rex die ganzen Brontosaurierartigen Dinosaurier getötet hat und die Protagonisten dabei waren, als sie starben.
2. Lasst es mich aus Erfahrung sagen, es ist vollkommen möglich mit High Heels zu rennen (stoppen ist für mich dann schon eher ein Problem). Und wann und wo hätte die Frau ihre Schuhe denn wechseln sollen?
3. Nichts geht über das Raptor Squad. Velociraptoren sind meine Lieblingsdinosaurier und schon im Voraus war klar, dass das Raptor Squad eines der Highlights des Films werden würde. Chris Pratt trainiert die Raptoren und sie verstehen ihn irgendwie. Man muss die nur lieb haben. Denn obwohl sie mit dem Indominus Rex kommunizieren können und die sie auch kurzzeitig überzeugt auf ihre Seite zu wechseln und sie als neuen Alpha anzuerkennen, schließen sie sich doch später wieder Chris Pratt an und weden sich gegen den Indominus.
4. Ich habe noch nie so eine blöde Idee gehört, wie die des Militärtypen Velociraptoren als Soldaten zu züchten. WTF? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. Welche Vorteile haben denn Dino-Soldaten? Wie stellt er sich das vor?
5. Natürlich kam es am Ende zu dem ultimativen Kampf zwischen dem Indominus Rex und dem T-Rex. Mithilfe des wundervollen Raptoren (die Blue heißt btw wegen ihren blauen Streifen und nicht der Reihe nach Beta) gelingt es ihm den Indominus so sehr zu verwunden, dass der riesige Wasserdinosaurier sie angreifen und mit ins Wasser ziehen kann (etwas, dass wir übrigens haben kommen sehen). Der T-Rex ist nun wieder die unangefochtene Königin der Insel.
6. Irgendwie tat mir der Indominus Rex leid. Zusammen gemixt aus unterschiedlichsten Tieren, ist sie nicht nur die einzige ihrer Art, sondern auch noch komplett in Isolation aufgewachsen in einem für ihre Größe viel zu kleinem Gehege und ohne Kontakt zu irgendeinem anderen Lebewesen. Geschaffen von Menschen, die sie nur als Produkt sehen, als Objekt, mit dem sie Geld verdienen können.
7. Die Wissenschaftler sind völlig daneben und beinahe sicher zerstörungsfreudige Misanthropen. Denn nur weil man die eine Eigenschaft eines Tintenfisches (die Heilung) oder eines Tropenfrosches benötigt, heißt es nicht, dass man auch die anderen Fähigkeiten einbauen muss (Tarnung und Wärmeregulation respektive). Wissenschaftler sind durchaus in der Lage, das zu trennen. Und denen nicht zu sagen, dass da auch Raptor drin ist, ist einfach nur leichtsinnig.
8. Es sind doch im Endeffekt relativ wenige Menschen gestorben. Die meisten Toten waren Soldaten oder Sicherheitspersonal oder wurden von den verwirrten fliegenden Dinosauriern angegriffen. Sonst ist recht wenig passiert.
9. Der eine Wissenschaftler (übrigens wie ich mir hab sagen lassen schon aus den vorigen Filmen) ist mit einer Reihe von Dino-eiern entkommen (während der Militär Typ passend von einem Raptor zerfleischt wurde). Das schreit doch Sequel. (Eine Freundin von mir schlägt vor: Jurassic War).
10. Die menschlichen Charaktere sind nicht unbedingt so super interessant, aber sie bilden auch nur den Hintergrund zu den Dinosauriern.
SPOILER Ende!

Das HISHE dazu ist übrigens sehr zu empfehlen, da es unter anderem eine Liste aka "Wie man Desaster verhindert" enthält.

Satori is currently watching Watchmen

Freitag, 17. Juli 2015

Are you the devil?

Das Esemble Foto gefällt mir übrigens sehr gut, also hier ist es:

(Quelle: http://praxistipps.chip.de/suicide-squad-regisseur-zeigt-schurken-cast-in-kostuemen_40665)

Das Bild war auch in meiner neuen Cinema drin, die nach Wochen des Poststreiks endlich angekommen ist. Und hier kommt dann auch der Comic-Con Trailer der Vollständigkeit halber:



Oh no you didn't

Ich freue mich eigentlich wirklich auf den Suicide Squad Film. Der verspricht herrlich durchgeknallt zu werden. Und ganz besonders freue ich mich natürlich auf Harley Quinn (Protagonistin der einzigen DC Comic Reihe, die ich verfolge). Als ich dann aber Promo Bilder gesehen habe, war ich ein bisschen enttäuscht. Nicht von ihrer Schauspielerin natürlich, soweit ich das von den Bildern erkennen kann wird Margot Robbie ihren Job absolut fantastisch machen. Was mich persönlich total nervt, ist das Kostüm. Natürlich gibt es auch da Leute, die ihr Kostüm super finden, aber hier geht es ja um meine Meinung. Und meiner Meinung nach wäre ein rot-schwarzes Kostüm durchaus besser gewesen als dieses blau-rosa (bzw. blau-rot glitzer) Esemble. Die Schuhe finde ich auch etwas unpassend (nicht nur, weil es High Heels sind, sondern auch, weil ich ein Fan des rot-schwarz ihres Outfits bin und daher auch die Schuhe für mich rot-schwarz sein sollten) und zusammen mit der Jacke und dem Shirt sieht sie aus wie 'ne Killer-Cheerleaderin, einfach nicht mein Look. Die Tattoos finde ich auf der anderen Seite gar nicht so schlimm, weil mich der ganze Rest einfach mehr stört. Ach ja und die 'Property of the Joker' und 'Daddy's lil Monsta' Aufschriften finde ich etwas daneben.
(Quelle:  http://www.comicvine.com/forums/harley-quinn-709/set-photos-surface-of-margot-robbie-as-harley-quin-1669056/)
Ja, Harleys Kostüme in den Comics sind auch übertrieben sexy, aber das muss man erstens in den Filmen nicht deshalb auch so machen und zweitens kann man, wenn man es schon übernimmt, es richtig übernehmen und zwar so:

(Quelle: http://de.batman.wikia.com/wiki/Datei:Suicide-Squad-1---Harley-Quinn.jpg)
 Die Haare fände ich sogar schick, wenn die Spitzen nicht rosa-blau wären, sondern schwarz-rot. Die Farben sind aber wie gesagt nur mein persönliches Empfinden. Ich weiß, dass es schwierig ist, Superhelden/Supervillain Kostüme aus den Comics auf Leinwand zu übertragen, aber etwas anders ginge doch schon.

Die anderen sehen soweit gut aus, finde ich, aber ich habe zu DC - wie schon oft erwähnt - keine starke Verbindung, habe außer Watchmen und den Harley Comics kaum etwas gelesen und kann deshalb dazu nicht wirklich etwas sagen. Ach ja, außer Enchantress, die als Kostüm anscheinend nur Stofffetzen bekommen hat. What's up with that?
(Quelle: http://www.mtv.com/news/2150672/suicide-squad-rundown/)
Ich freue mich trotzdem auf den Film und werde für mein Cosplay einfach andere Kostüme als Basis nehmen. Man muss sich ja nicht unnötig aufregen.

Satori has less Uni than she anticipated and doesn't know what to do now 

P.S. Ich mag Jared Leto's Joker übrigens. Seine Version und die fantastische von Heath Ledger sind eben vollkommen unterschiedlich. Deshalb finde ich hat der neue Joker durchaus das Potential richtig kultig zu werden. Alles erstmal abwarten. 

Mittwoch, 15. Juli 2015

I've got that Comic-Con Comic-Con sadness

Letztes Wochenende war es wieder mal so weit. In San Diego auf der Comic-Con trafen sich so gut wie alle, die auch nur vage mit dem Geekdom assoziiert sind. Und der Großteil der Fans in der Welt hatte natürlich mal wieder keine Chance dabei zu sein. Verständlich, da doch die allermeisten nicht in der näheren (ja nicht mal in der weiteren) Umgebung von San Diego wohnen und es auch anscheinend so gut wie unmöglich ist dafür Karten zu ergattern. Deswegen bin ich schon beinahe froh 12 Flugstunden vom Ort des Geschehens entfernt zu wohnen, das heißt, dass ein Besuch so utopisch ist, dass ich mir keine Gedanken machen muss und mich nicht darüber zu ärgern brauche, dass ich wahrscheinlich keine Karten kriegen werde. Nichtsdestotrotz bin ich immer etwas wehmütig, wenn ich Fotos und Berichte von der Comic-Con sehe. Es ist eben das größte Geek Festival und es ist einer meiner Träume doch mal da sein zu können. Irgendwann.... Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Bis dahin besuche ich Cons hier in Deutschland. Die Veranstalter der RingCon haben übrigens für 2016 auch eine Comic-Con geplant (Website). Aber selbst da denke ich mir schon, 'das ist in Stuttgart, das ist zu weit weg'. Mal sehen...

Was ich aber eigentlich sagen wollte, ist, dass ich noch keinen der exklusiven Comic-Con Trailer gesehen habe, obwohl ich natürlich riesig gespannt bin auf die ganzen Filme. Aber aus irgendeinem Grund bin ich zu faul die Trailer mir raus zu suchen und wenn sie nicht von offiziellen Stellen veröffentlicht wurden, ist die Qualität auch meist unterirdisch. Ich werde das alles schon früh genug sehen, auch wenn ich mich wenn Batman vs Superman und Deadpool im Kino anlaufen gar nicht in Deutschland aufhalten werde. Hoffentlich gibt es da, wo ich bin, ein Kino in der Nähe.

Satori is excited for this year's RingCon

Wie ich darauf kam einen Blog zu starten

Ich habe ein tolles Buch, das da heißt "101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist" Ding Nummer 36 fällt unter die Kategorie Hobbys und heißt "Starte einen Blog". Und genau das tue ich jetzt gerade.
Viele Grüße
Satori

Das bin ich

Mein Bild
I am in my early 30s and finished my university career. My areas of study included media analysis, literary and cultural studies, linguistics, and history. I like reading, drawing, writing, movies, TV, friends, traveling, dancing and all kinds of small things that make me happy. Just trying to spread some love.