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Dienstag, 4. August 2015
Villains and villanous organizations
Sonntag, 2. August 2015
Two sides of the same coin
Am Anfang sind es tatsächlich cotw Folgen, die dazu dienen die Charaktere einzuführen und Beziehungsgeflechte aufzubauen. Langweilig sind die jedoch nicht, da man wie gesagt die Charaktere kennen lernt und die Handlung auch unterhaltsam ist. Nebenbei bemerkt funktionieren die allermeisten Serien nach dem cotw Prinzip. Gegen Ende der ersten Staffel nimmt die Handlung jedoch an Fahrt auf und ist hauptsächlich folgenübergreifend.
B) Die Handlung ist unlogisch und viel zu simpel.
Dazu: es handelt sich um eine in einem Superhelden Kosmos spielende Serie, natürlich ist das unrealistisch. Was erwartet man anderes von einer Serie mit dieser Prämisse? Und ja, es stimmt, dass die Probleme manchmal zu schnell aufgelöst werden, aber das geht jeder anderen cotw Serie auch so. Wenn man eine Episode in 40 Minuten abschließen muss, kann man nicht alles dramaturgisch sinnvoll auflösen (ich sag nur das völlig unwahrscheinliche 'diese Faser/Pollen/Tierart/etc. gibt es nur in diesem winzigen eingegrenzten Gebiet' Prinzip von Bones). Fälle glaubwürdig schwierig aufzulösen geht nur, wenn man sich wie Broadchurch 8 Folgen Zeit lassen kann. Aber auch wenn man das bedenkt sind die Auflösungen zum Teil wirklich etwas simpel und man hätte sich durchaus ein paar Wirrungen mehr gewünscht. Für eine unterhaltsame cotw Serie ist das aber vollkommen in Ordnung.
C) Die Charaktere sind lahm und uninteressant.
Das ist wohl meistens auf persönliches Empfinden gegründet, weil ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass diese Charaktere objektiv gesehen als langweilig betrachtet werden können. Ich habe den kompletten Cast schon nach der ersten Folge in mein Herz geschlossen (etwas, was mir weder bei Arrow noch bei Flash passiert ist - was aber zugegebenermaßen auch an meiner unerklärlichen emotionalen Distanz zu DC liegen mag). Und nach und nach, als deren Hintergründe deutlicher wurden, vertiefte sich das Interesse nur. Zu Beginn wirken die Charaktere zugegebenermaßen etwas eindimensional, nach und nach erhalten sie jedoch neue unterschiedliche Charakterzüge und Hintergründe, die sie interessanter machen.
D) Die Serie fügt dem MCU nichts hinzu.
Meiner Meinung nach tut sie das doch. AOS zeigt den Alltag von SHIELD und unterstützt Erzählstränge des MCU. Zusätzlich zeigen sie in der Serie ein bisschen mehr davon, wie die Welt auf das Superhelden-Chaos reagiert.
Abgesehen davon gefielen mir an der Serie:
1. Die Integrierung ins MCU. Als Serie hat AOS den Vorteil, sich auf einen kompletten Kosmos stützen zu können und ihn nicht selbst aufbauen zu müssen. Also ja, Wissen über die Filme ist durchaus nötig, um die Nuancen der Serie zu verstehen und im Falle von Cap 2 und dem Drama mit Hydra sogar den Haupterzählstrang. Aber gerade deshalb fügt die Serie sich nahtlos ins MCU ein. Sie klärt einige Fragen über SHIELD (Wo kommen SHIELD Agenten her?, Was passiert mit den Artefakten/Superbösewichten?, Was passiert mit SHIELD nach Cap 2?) und bereitet Erzählstränge im MCU vor (die Kree anyone? und Supermenschen).
2. CAMEOS! Von unter anderem Nick Fury, Maria Hill und Sif. Und natürlich der obligatorische Stan Lee Cameo in einer - wie ich finde - super Folge.
3. Sympathische Haupt- und Nebencharaktere. Fitzsimmons, die eigentlich zwei Personen sind, die aber von allen als eine Person behandelt werden, sind super intelligent und sehr niedlich. Agent May ist badass und zum größten Teil ernsthaft, aber auch witzig und fürsorglich. Skye ist der Charakter, der hauptsächlich für den Zuschauer da ist, da ihr alles erklärt werden muss und der Zuschauer es dadurch auch mitbekommt. Sie ist aufgeweckt, fröhlich und klar in dem, was sie will. Außerdem umgibt sie ein mysteriöses Geheimnis (das mir schon gespoilert wurde, aber egal). Ward ist der perfekte SHIELD Agent, aber herrlich unfähig in manchen Situationen. Über allem steht natürlich Phil Coulson, der Team-Vater (im Namen und Funktion), der herausfindet, wie es denn seien kann, dass er noch lebt. Hinzu kommen Nebencharaktere, die von Folge zu Folge wechseln und Spaß machen. Gegen Ende trifft der Nachfahre eines der Mitglieder des Howling Commandos (bekannt aus Cap 1) zu der Truppe und ist wundervoll.
5. Die (Teil?)Auflösung des roten Fadens ist antiklimaktisch, aber trotzdem (oder gerade deswegen) passend und super.
Satori just started watching a new show
Freitag, 31. Juli 2015
Can we stay with him?
Oops, ich habe die Bewertung von Jurassic World vergessen.
Sehvergnügen: ****
Spannung: ***1/2
Geschichte: ***
Charaktere: **1/2
Insgesamt: ***** **
Ich muss ja auch mal unterschiedliche Bewertungen verteilen.
They have a new alpha
1. Das Traurigste am ganzen Film war, als der Indominus Rex die ganzen Brontosaurierartigen Dinosaurier getötet hat und die Protagonisten dabei waren, als sie starben.
2. Lasst es mich aus Erfahrung sagen, es ist vollkommen möglich mit High Heels zu rennen (stoppen ist für mich dann schon eher ein Problem). Und wann und wo hätte die Frau ihre Schuhe denn wechseln sollen?
3. Nichts geht über das Raptor Squad. Velociraptoren sind meine Lieblingsdinosaurier und schon im Voraus war klar, dass das Raptor Squad eines der Highlights des Films werden würde. Chris Pratt trainiert die Raptoren und sie verstehen ihn irgendwie. Man muss die nur lieb haben. Denn obwohl sie mit dem Indominus Rex kommunizieren können und die sie auch kurzzeitig überzeugt auf ihre Seite zu wechseln und sie als neuen Alpha anzuerkennen, schließen sie sich doch später wieder Chris Pratt an und weden sich gegen den Indominus.
5. Natürlich kam es am Ende zu dem ultimativen Kampf zwischen dem Indominus Rex und dem T-Rex. Mithilfe des wundervollen Raptoren (die Blue heißt btw wegen ihren blauen Streifen und nicht der Reihe nach Beta) gelingt es ihm den Indominus so sehr zu verwunden, dass der riesige Wasserdinosaurier sie angreifen und mit ins Wasser ziehen kann (etwas, dass wir übrigens haben kommen sehen). Der T-Rex ist nun wieder die unangefochtene Königin der Insel.
6. Irgendwie tat mir der Indominus Rex leid. Zusammen gemixt aus unterschiedlichsten Tieren, ist sie nicht nur die einzige ihrer Art, sondern auch noch komplett in Isolation aufgewachsen in einem für ihre Größe viel zu kleinem Gehege und ohne Kontakt zu irgendeinem anderen Lebewesen. Geschaffen von Menschen, die sie nur als Produkt sehen, als Objekt, mit dem sie Geld verdienen können.
7. Die Wissenschaftler sind völlig daneben und beinahe sicher zerstörungsfreudige Misanthropen. Denn nur weil man die eine Eigenschaft eines Tintenfisches (die Heilung) oder eines Tropenfrosches benötigt, heißt es nicht, dass man auch die anderen Fähigkeiten einbauen muss (Tarnung und Wärmeregulation respektive). Wissenschaftler sind durchaus in der Lage, das zu trennen. Und denen nicht zu sagen, dass da auch Raptor drin ist, ist einfach nur leichtsinnig.
Das HISHE dazu ist übrigens sehr zu empfehlen, da es unter anderem eine Liste aka "Wie man Desaster verhindert" enthält.
Freitag, 17. Juli 2015
Are you the devil?
Das Bild war auch in meiner neuen Cinema drin, die nach Wochen des Poststreiks endlich angekommen ist. Und hier kommt dann auch der Comic-Con Trailer der Vollständigkeit halber:
Oh no you didn't
Die anderen sehen soweit gut aus, finde ich, aber ich habe zu DC - wie schon oft erwähnt - keine starke Verbindung, habe außer Watchmen und den Harley Comics kaum etwas gelesen und kann deshalb dazu nicht wirklich etwas sagen. Ach ja, außer Enchantress, die als Kostüm anscheinend nur Stofffetzen bekommen hat. What's up with that?
Satori has less Uni than she anticipated and doesn't know what to do now
P.S. Ich mag Jared Leto's Joker übrigens. Seine Version und die fantastische von Heath Ledger sind eben vollkommen unterschiedlich. Deshalb finde ich hat der neue Joker durchaus das Potential richtig kultig zu werden. Alles erstmal abwarten.
Mittwoch, 15. Juli 2015
I've got that Comic-Con Comic-Con sadness
Letztes Wochenende war es wieder mal so weit. In San Diego auf der Comic-Con trafen sich so gut wie alle, die auch nur vage mit dem Geekdom assoziiert sind. Und der Großteil der Fans in der Welt hatte natürlich mal wieder keine Chance dabei zu sein. Verständlich, da doch die allermeisten nicht in der näheren (ja nicht mal in der weiteren) Umgebung von San Diego wohnen und es auch anscheinend so gut wie unmöglich ist dafür Karten zu ergattern. Deswegen bin ich schon beinahe froh 12 Flugstunden vom Ort des Geschehens entfernt zu wohnen, das heißt, dass ein Besuch so utopisch ist, dass ich mir keine Gedanken machen muss und mich nicht darüber zu ärgern brauche, dass ich wahrscheinlich keine Karten kriegen werde. Nichtsdestotrotz bin ich immer etwas wehmütig, wenn ich Fotos und Berichte von der Comic-Con sehe. Es ist eben das größte Geek Festival und es ist einer meiner Träume doch mal da sein zu können. Irgendwann.... Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Bis dahin besuche ich Cons hier in Deutschland. Die Veranstalter der RingCon haben übrigens für 2016 auch eine Comic-Con geplant (Website). Aber selbst da denke ich mir schon, 'das ist in Stuttgart, das ist zu weit weg'. Mal sehen...
Was ich aber eigentlich sagen wollte, ist, dass ich noch keinen der exklusiven Comic-Con Trailer gesehen habe, obwohl ich natürlich riesig gespannt bin auf die ganzen Filme. Aber aus irgendeinem Grund bin ich zu faul die Trailer mir raus zu suchen und wenn sie nicht von offiziellen Stellen veröffentlicht wurden, ist die Qualität auch meist unterirdisch. Ich werde das alles schon früh genug sehen, auch wenn ich mich wenn Batman vs Superman und Deadpool im Kino anlaufen gar nicht in Deutschland aufhalten werde. Hoffentlich gibt es da, wo ich bin, ein Kino in der Nähe.
Satori is excited for this year's RingCon
Wie ich darauf kam einen Blog zu starten
Viele Grüße
Satori
Das bin ich
- Satori
- I am in my early 30s and finished my university career. My areas of study included media analysis, literary and cultural studies, linguistics, and history. I like reading, drawing, writing, movies, TV, friends, traveling, dancing and all kinds of small things that make me happy. Just trying to spread some love.



