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Samstag, 6. Mai 2017

Where Gotham went wrong

Ihr erinnert euch sicher daran, wie ich Gotham mehrmals auf diesem Blog gelobt habe. Und ja, die erste Staffel finde ich auch immernoch fanatstisch, aber leider ist die zweite nicht mehr so gut. Okay, sie ist auch nicht grauenvoll und wartet auch mit wirklich super Folgen auf, aber alles in allem haben die Macher meiner Meinung nach ein paar Fehler gemacht, die dafür sorgen, dass die Serie mir weniger gefällt als zuvor.

Es folgt eine Liste:
- Fehler Nummer 1 passierte schon am Ende von Staffel 1: Fish Mooneys Tod. Sie fehlte der Serie doch schon deutlich. (Etwas, was die Macher anscheinend auch eingesehen haben, da sie sie zurückbringen werden.)
- Passend dazu, fand ich es auch nicht so gelungen von den Mafia-Intrigen zu politischen Machenschaften zu wechseln. Vielleicht lag es aber auch nur daran, dass Theo Galavan einfach viel zu blass war als Bösewicht.
- Auch den Fokus in der zweiten Hälfte der zweiten Stafel auf Arkham Asylum zu legen, gefiel mir nicht so sehr, aber das ist vielleicht einfach persönliche Abneigung.
- Es wird mir nicht so wirklich klar, was dieser Ausflug von Oswald in Arkham sollte. Okay, er wurde gefoltert, okay, jetzt ist er lieb, dann trifft er seinen Vater (why?) und dann wird der getötet und prompt ist Oswald wieder der alte.
- Dass sie Leslie aus der Geschichte geschrieben haben, lag wahrscheinlich daran, dass sie im realen Leben schwanger war und nicht mehr drehen konnte. Dennoch finde ich es schade, da ich Leslie immer für einen wundervollen Charakter gehalten habe.
- Der größte Fehler aber, den sie meiner Meinung nach begangen haben, war Jim vom rechten Weg abkommen zu lassen (mit dem Mord an Galavan als eindeutigen Wendepunkt). Die Serie lebte davon, dass Jim gut ist, dass er einer der wenigen - wenn nicht sogar der einzige - lawful good der Stadt ist, dass er stur und unbeugsam an diesen Prinzipien festhält. Nun unterscheidet ihn fast nichts mehr von all den anderen männlichen 'I did what I had to do', dark and brooding (Anti-)Helden.


Nun zu den Highlights der Staffel:
- die Folge, in der Bruce zusammen mit Selinas Hilfe Silver St. Cloud austrickst. Wundervoll. Wenn ich mich recht erinnere, ist das auch die Folge, in der Jim im Gerichtssaal Galavan ins Gesicht schlägt.
- Bruce' Charakterentwicklung an sich ist eine der Dinge, die sehr gut gelungen sind.
- Jerome ist einfach so fantastisch gruselig.
- Ed als Riddler
- Wie unglaublich loyal Harvey ist

Satori will continue to watch and it's been getting better, too

Donnerstag, 4. Mai 2017

May the fourth be with you!

Es ist Star Wars Tag! Ich wünsche euch allen einen schönen Tag! Feiert diesen Anlass damit die ganze Saga mit euren Freunden zu schauen oder wie immer ihr ihn feiern oder auch nicht feiern wollt! Viel Spaß!

Dienstag, 2. Mai 2017

The Bone Orchard - American Gods 1.1


(Quelle:  http://ew.com/tv/american-gods-character-posters/american-gods)

Da ich Zugang zu Amazon Prime habe, habe ich die Gelegenheit American Gods sofort zu sehen und muss nicht darauf warten, dass es irgendwann ins Free TV kommt. Wuhu!
Die erste Folge fand ich schon mal absolut super, deswegen kommt hier ein sort-of Review.

1. Dieser Vorspann. Wow. Alte Dinge verbunden mit Neon-Schrift und Technologie dazu die creepige Musik. Ich werde wohl noch die nächsten Male immer neue Dinge erkennen.
2. Die Musik. Wie schon bei Hannibal finden sich Misstöne und ungewöhnliche Melodien, um die Atmosphäre zu unterstreichen. Die Hintergrundmusik baut eine unheilvolle, mysteriöse Stimmung auf, die perfekt zum Geschehen passt.
3. "Coming to America" Der Anfang mit den Wikingern in Amerika führt nicht nur eins der Themen ein (Spoiler: das Land ist Göttern feindlich gesinnt), sondern gibt einem auch noch andere Hinweise und ist herrlich brutal gefilmt (uhm ja, wer ein Problem mit doch schon exessivem Blut gesplatter hat, sollte vielleicht auch diese Serie eher nicht gucken). Mr. Ibis die Geschichte aufschreiben zu lassen, war eine sehr gute Lösung.
4. Ich liebe all die Schauspieler. Sie sind super ausgesucht. Ian McShane als Mr. Wednesday ist genauso wie ich ihn mir vorgestellt habe, Mad Sweeney ist genau richtig reckless and silly, Technical Boy ist wie die Art Rich White Kid, die unglaublich ätzend ist und special Shoutout to Shadow's prison buddy.
5. Nun zu Shadow selbst. Ricky Whittle verkörpert Shadow fantastisch. Er zieht einen mit in die Geschichte und stellt Shadow's Handlungen, Charakter und Emotionen perfekt dar. Zunächst dachte ich, dass Shadow die Art Protagonist ist, die sich schwer auf den Bildschirm bringen lassen, aber Ricky Whittle hat es geschafft!
6. They kept the "Woman eats man through her vagina"-scene! Yay!
7. Die Zahl 813 kommt mehr als einmal vor.
8. Ich kann nicht aufhören, ohne die Kinematographie gelobt zu haben. Wie auch Hannibal und Pushing Daisies, ist American Gods wundervoll gefilmt.

Ich hatte zwischendurch regelrecht Gänsehaut und kann es kaum erwarten, die nächste Folge zu sehen.

Satori is in love with this show

P.S. Ich liebe diese Poster und ganz besonders das von Shadow und Bilquis. 

Montag, 24. April 2017

Not on my watch, motherfucker!



Natürlich freue ich mich auf den zweiten Deadpool-Film. Der erste war fantastisch und von Ryan Reynolds als Deadpool kann ich wohl erstmal nicht genug bekommen. Ich habe jedoch die leise Befürchtung, dass Teil 2 viel von dem anarchischen Charme von Teil 1 einbüßen wird (auch weil sie den Regisseur gewechselt haben). Genau das Gleiche befürchte ich übrigens auch bei Kingsman 2 (dazu könnte ich auch mal einen Post schreiben). Naja, dieser Short ist auf jedenfall definitv auf dem absurden hilarity Level von Teil 1 und macht Lust auf mehr.

Montag, 27. März 2017

What's your superpower? - I'm rich.


Dieser Film sieht super aus. Ich freue mich am meisten auf Aquaman und Wonder Woman, aber auch Flash und Cyborg machen Lust auf mehr (ganz besonders, da ich in diesen Film so ganz ohne Vorwissen reingehen werde). Ben Affleck als Batman ist immer noch wunderbar, wie das obere Zitat beweist. Ich freu mich auf jeden Fall auf Justice League! We truly live in an age blessed with superhero movies!

Mittwoch, 8. März 2017

Hidden no longer

Der erste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe, ist Hidden Figures. Er handelt von drei afro-amerikanischen Frauen, die während des Space Races bei NASA arbeiten und sich doppelter Diskriminierung und wissenschaftlichen Problemen stellen müssen. Katherine Johnson, Dorothy Vaughn und Mary Jackson leisten für die Weltraumbehörde wichtige Arbeit und müssen dennoch heftig um Anerkennung und sogar Respekt kämpfen. Der Film zeigt ihre Anstrengungen und ihre Leistungen anschaulich und spannend. Taraji P. Henson, Octavia Spencer und Janelle Monae spielen die Hauptcharaktere bestechend und emotional. Dieser Film erinnert uns daran, dass die Leistungen und Erfolge von diskriminierten Gruppen oftmals in Vergessenheit geraten und wie wichtig es ist, dagegen anzugehen und uns zum Beispiel an diese fantastischen Wissenschaftlerinnen erinnern.


 Sehvergnügen: ***1/2
Spannungsfaktor: ****
Geschichte: ****
Charaktere: ****1/2
insgesamt: ***** ***

Satori is gonna start writing posts again hopefully




Montag, 6. März 2017

1st post 2017

Nun ist es schon fast wieder Frühling und schon der dritte Monat dieses Jahres. Alle möglichen Filme sind schon gelaufen sowie die Oscars. Alles mögliche ist schon passiert, aber dieses hier ist mein erster Post dieses Jahr.

Ich bin nun am Ende meines Bachelorstudiums und das nimmt dann doch schon viel Zeit in Anspruch.

Naja, das wird jetzt erstmal auch noch nicht besser. Aber ich hoffe wenigstens ab und zu mal was schreiben zu können.

Und natürlich wünsche ich euch noch ein sehr verspätetes neues Jahr!

Satori needs to tell you about her DnD escapades

Wie ich darauf kam einen Blog zu starten

Ich habe ein tolles Buch, das da heißt "101 Dinge, die du getan haben solltest, bevor du alt und langweilig bist" Ding Nummer 36 fällt unter die Kategorie Hobbys und heißt "Starte einen Blog". Und genau das tue ich jetzt gerade.
Viele Grüße
Satori

Das bin ich

Mein Bild
I am in my early 30s and finished my university career. My areas of study included media analysis, literary and cultural studies, linguistics, and history. I like reading, drawing, writing, movies, TV, friends, traveling, dancing and all kinds of small things that make me happy. Just trying to spread some love.